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CfP: GMM Summer Institute: Selbstreflexivität und Positionierung im eigenen Forschungsprojekt

6. GMMSI: 7. Oktober – 14. Oktober 2021, Porto, Portugal

Die Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung lädt zum 6. GMM Summer Institute ein.

Download des vollen Programms [PDF]

ZIELE // Das GMM SI versammelt seit 2015 Interessierte, um Fragen zu Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu diskutieren. 2021 soll es vor allem um konzeptionelle und methodische Fragen gehen, die sich um die eigene Positionierung im Forschungsvorhaben drehen. Es bietet insbesondere jüngeren Forscher*innen Möglichkeiten der Kooperation und individuelle Hilfestellungen bei ihrer Arbeit. GMM SI-Formate erlauben Interaktionen mit etablierten Forscher*innen und Musikwirtschaftsakteur*innen und den Aufbau von Kontakten in der Regel sowohl zu Wissenschaft als auch der Musikpraxis.

OFFENHEIT // Das GMM SI ist nach Rücksprache mit den wiss. Verantwortlichen offen für weitere thematische Beiträge.

FORM & INHALT // Das GMM SI ermöglicht Teilnehmer*innen auf wiss. Qualifikationsstufen (MA, PhD, Post-doc) Feedback auf die eigene Arbeit (1) und fördert Diskussionen mit Wissenschaftler*innen und Musikwirtschaftsakteur*innen. 2021 stehen Epistemologie, Wissenschaftstheorie, Situationsanalyse und die Entwicklung neuer Musiknetzwerke als Schnitt­stellen von Musikwirtschaft und Musikkultur im Fokus (2). Die konkreten Veranstaltungsformate werden vor Ort mit den Teilnehmer*innen entwickelt. Erstmals sind 2021 auch Formate für die dritte Qualifikationsphase (Bewerbung, Projekte, Habilitation) sowie ein internationales Musikwirtschaftspanel mit Branchenakteuren geplant (3).

NUTZEN FÜR DIE TEILNEHMERINNEN // Das GMM SI vernetzt Akteur*innen und erlaubt Einblicke in aktuelle Forschungs-, Publikations-, Lehr- und Unternehmensprojekte. Teilnehmer*innen erhalten qualifiziertes wiss. Feedback auf der Basis ihrer Präsentationen. Diese sollen ihr Vorhaben mit Blick auf Theorie, Methode, praktische Implikationen und den eigenen Beitrag zur Forschung reflektieren. Von allen Teilnehmer*innen wird eine Projekt-Präsentation und aktive Mitarbeit, z.B. in Form von Feedback oder Mitarbeit an einem interaktiven Format erwartet.

Veranstaltungsort // Übernachtung: Buchen Sie Ihre Unterkunft, nachdem Sie Ihre Teilnahmebestätigung erhalten haben, bitte selbst. Die Veranstaltungen des GMMSI 2021 werden im CASA DIOSCESANA SEMINÁRIO DE VILAR (rua arcediago von zeller, 50, 4050-621 Porto – www.seminarodevilar.pt) stattfinden. Dort können individuell, je nach Reisedaten, Zimmer gebucht werden (EZ/DZ inkl. Frühstück ab 55€/Nacht + 2€ Tax). Bitte reservieren Sie Ihr Zimmer beim Seminário: reservas@seminariodevilar.pt. Die Übernachtungskosten tragen die Teilnehmer*innen selbst.

ANMELDUNG & GEBÜHR // Die Bewerbung zum Kolloquium erfolgt mit Abstract (400 – 500 Wörter) und Kurz-Lebenslauf bis zum 30. April per Mail an Christian Rhein und Svenja Reiner (mail@christianrhein.de; s.reiner@hs-osnabrueck.de). Die Abstracts sollten Auskunft geben über die Forschungsfrage, den Stand der Arbeit und das Format, in dem vor Ort gearbeitet werden soll – denkbar sind neben Vorträgen auch Textwerkstatt, Fishbowl, World Café, u.a. Über die Teilnahme wird umgehend entschieden, damit günstig Porto-Flüge (z.B. fliegen Ryanair und Eurowings Porto aus mehreren deutschen Städten an) gebucht werden können. Die Teilnahme kostet 100 € (GMM-Mitglieder 50€). Nach Bestätigung der Teilnahme und Überweisung des Teilnahme-Beitrags auf das unten angeführte Konto teilen Sie Christian Rhein bitte per Mail (mail@christianrhein.de) Ihre Reisedaten (Ankunftstag und -uhrzeit sowie Abreisetag und -uhrzeit) mit.

Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung, VR-Bank Altenburger Land eG, Skatbank, IBAN: DE35 8306 5408 0004 8682 34

WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG // 

  • Prof. Dr. Barbara HORNBERGER (Hochschule Osnabrück)
  • Prof. Dr. Carsten WINTER (Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover)
  • Prof. Dr. Rainer WINTER (Alpen Adria Universität Klagenfurt)

VERANSTALTER: GMM e.V. – verantwortlich für das GMMSI: Prof. Dr. Barbara Hornberger & Prof. Dr. Carsten Winter

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Call for Papers: Monopole im medienindustriellen Komplex? Verwertungsgesellschaften gestern, heute, morgen (Einreichfrist: 30.11.2020)

Aufnahme von Martin Fisch unter CC-BY 2.0 (Quelle: Flickr)

Frist für Beitragsvorschäge: 30.11.2020; Online-Workshop am 25. und 26.03.2021; Abschlusskonferenz am 23. und 24.09.2021. Organisiert von Dr. Georg Fischer und Malte Zill in Kooperation mit der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung. Dieser CfP als PDF zum Download.

Monopole im medienindustriellen Komplex? Verwertungsgesellschaften gestern, heute, morgen

In Deutschland gibt es 13 Verwertungsgesellschaften[1], von denen GEMA, VG Wort oder VG Bild-Kunst die größten und bekanntesten sind. Als monopolistische, Ressourcen verwaltende Akteurinnen nehmen Verwertungsgesellschaften schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine zentrale Rolle für Kreative in den bürokratischen Strukturen der Medienindustrie ein. Dabei laufen die von ihnen bearbeiteten Prozesse oft unbemerkt im Hintergrund ab.

Meist sind es Konflikte mit Nutzer:innen oder Anbieter:innen urheberrechtlich geschützter Werke, die Verwertungsgesellschaften für kurze Phasen medial und diskursiv sichtbar werden lassen, zum Beispiel beim Streit zwischen Youtube und der GEMA oder zwischen Martin Vogel und der VG Wort um die Ausschüttungen bei Privatkopievergütungen. Die Parteien stehen sich hier oft unversöhnlich gegenüber: Den Urheberrechtsorganisationen wird regelmäßig Ausdehnung und Machtkonzentration vorgeworfen – oftmals verbunden mit Fundamentalkritik an ihren als unübersichtlich, ausufernd oder schlicht dysfunktional angesehenen Strukturen. Die Verwertungsgesellschaften lehnen diese Vorwürfe üblicherweise kategorisch ab, belegen ihrerseits moderne Nutzungsszenarien teils mit scharfen Verdikten (etwa „Diebstahl“, „Piraterie“, „Raubkopie“) und stellen auf ihre Funktion als Anwältinnen und Interessensvertretung der Kreativen ab.

So rasant diese Konflikte die mediale Präsenz von Verwertungsgesellschaften ansteigen lassen, so schnell ebbt das Interesse an ihnen wieder ab, wenn eine detaillierte, tiefer gehende Beschäftigung mit Abrechnungsschlüsseln, Verteilungsplänen und Bewertungsmechanismen jenseits einzelner markanter Fälle anstünde. Die Ambivalenz aus Relevanz und Unsichtbarkeit kann ein Hinweis darauf sein, warum der Forschungsgegenstand Verwertungsgesellschaft abseits der Rechtswissenschaft bislang eher sporadisch bearbeitet wurde.[2]

Insbesondere in der sozial-, geschichts-, kultur- und medienwissenschaftlichen Forschung stellen Studien zu Organisationsformen, Wandel und Effekten von Verwertungsgesellschaften also ein Desiderat dar. Dabei wäre eine interdisziplinär aufgestellte, dezidiert sozial- und geschichtswissenschaftlich informierte und systematisch orientierte Forschungsperspektive zur Organisationsform Verwertungsgesellschaft unerlässlich, um die Gefüge der Medienindustrie von der Seite der Verwertungsstrukturen her zu betrachten. Denn Verwertungsgesellschaften sind zentrale Akteurinnen und machtvolle Interessensvertreterinnen, die rechtlich-wirtschaftliche Entwicklungen selbständig vorantreiben, dabei Eigeninteressen als Organisationen verfolgen und ein dichtes Netz reziproker Wirkungsverhältnisse mit Musik, Film, Wissenschaft, Literatur, Kunst, Fotografie und weiteren Feldern ausbilden.

Ausgehend von dieser These laden wir – der Soziologe Georg Fischer und der Musikwissenschaftler Malte Zill in Kooperation mit der GMM – zu einer interdisziplinären wissenschaftlichen Tagung in zwei Teilen ein, um Untersuchungen zu Verwertungsgesellschaften, ihren Praktiken und Organisationsformen vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Ziel der Tagung ist es, sowohl generalisierbare Perspektiven auf und Aussagen über Verwertungsgesellschaften zu erarbeiten sowie spezifische Fälle und Studien einzelner Verwertungsgesellschaften zu diskutieren. Die Ergebnisse sollen Anfang 2022 in einer gemeinsamen Publikation veröffentlicht werden.

Besonders interessant erscheinen uns folgende Fragen und Themen, die sich um das Gestern, das Heute und das Morgen von Verwertungsgesellschaften drehen:

1. Verortung der Organisationsform Verwertungsgesellschaft in der Medienindustrie

  • Unter welchen Rahmenbedingungen entstanden Verwertungsgesellschaften, wie entwickelten sie sich und inwieweit sind sie miteinander vergleichbar?
  • Welche Mechanismen der Urheberrechtswahrnehmung und -verwertung nutzen Verwertungsgesellschaften? Welche technischen, rechtlichen und bürokratischen
    Mittel werden verwendet? Welche Kunstformen eignen sich besonders gut (oder besonders schlecht) zur urheberrechtlichen Wahrnehmung?
  • Welcher professionelle Hintergrund und welche Ausbildungsprofile lassen sich in den Biographien der Mitarbeiter:innen von Verwertungsgesellschaften feststellen?
  • Welche Funktionen übernehmen die tendenziell monopolistischen Verwertungs-gesellschaften im medienindustriellen Komplex und wie steht es um ihr Verhältnis zur Staatlichkeit?
  • Welche Möglichkeiten bieten Verwertungsgesellschaften als historische Archiv- und Datenquellen? Welche Konsequenzen haben Digitalisierung, Algorithmisierung und Big Data-Analysen für die Verwertungsgesellschaften und ihre Erforschung?

2. Studien zu Praktiken der Verwertungsgesellschaften

  • Wie gestalten Verwertungsgesellschaften das Binnenverhältnis zu ihren Mitgliedern? Welche Wirkungen haben Verwertungsgesellschaften auf ästhetische Produkte und künstlerische Praktiken? Nehmen Verwertungsgesellschaften über die direkte (bspw. über Stiftungen) oder indirekte (über den Verteilungsplan) finanzielle Förderung eine Wertung der ihr treuhänderisch angetragenen Rechte vor?
  • Wie lassen sich die Mitglieder von Verwertungsgesellschaften charakterisieren? Bilden sich Fraktionen, bspw. der Verlage und der Autor:innen, „E- und U-Komponist:innen“? Wie gestaltet sich der Diskurs zwischen diesen einzelnen Gruppen und wie ist Entscheidungsfindung organisiert?
  • Wie vernetzen sich Verwertungsgesellschaften untereinander sowohl national (bspw. GEMA und GVL) als auch international (bspw. multilateral in der CISAC oder bilateral über Gegenseitigkeitsverträge)?
  • Auf welche Weise versuchen Verwertungsgesellschaften auf die Entwicklung des nationalen und internationalen Urheberrechts einzuwirken?
  • Wie positionieren sich Verwertungsgesellschaften gegenüber neuen oder alternativen Rechts- oder Vergütungsmodellen wie Creative Commons-Lizenzen?

3. Verwertungsgesellschaften in gesellschaftlichen Diskursen

  • Mit welchen Selbstzuschreibungen versuchen Verwertungsgesellschaften ihre Arbeit zu legitimieren – mit welchen Fremdzuschreibungen wird ihnen diese Legitimation abgesprochen? Lassen sich rhetorische Strategien und diskursive Muster ausmachen?
  • Wie verhalten sich Verwertungsgesellschaften gegenüber ihren „Kund:innen“, den Nutzer:innen urheberrechtlich geschützter Werke und umgekehrt?
  • Wie positionieren sich Verwertungsgesellschaften in ihren PR-Kampagnen und mit welchen narrativen Mustern werden die Diskussionen über Verwertungsgesellschaften in unterschiedlichen Medien geframed?
  • Welche Informationsasymmetrien entstehen aus der Präsenz der Verwertungs-gesellschaften in den Medien und wie wirken diese auf die Diskussion um das Urheberrecht?
  • Wie beschreiben Verwertungsgesellschaften ihre eigene Geschichte? Wie werden Verwertungsgesellschaften mit historischen Entwicklungen in Verbindung gebracht?
  • Und schließlich: Wie verhalten sich Verwertungsgesellschaften während gesellschaftlichen Krisen, wie beispielsweise Weltkriegen, Wirtschaftskrisen oder Pandemien?

Einreichungen

Wir freuen uns über theoretisch wie empirisch fokussierte Beitragsvorschläge aus den Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaften, aus der Geschichte, den Rechtswissenschaften und angrenzenden Disziplinen. Die Tagung versteht sich als interdisziplinäres Arbeitstreffen und soll Raum zur Diskussion und zur Weiterentwicklung von Ideen schaffen. Aufgrund der Corona-Pandemie fassen wir eine zweigeteilte Veranstaltung ins Auge: Für den 25. & 26.03.2021 planen wir einen Online-Workshop mit 15- bis 20-minütigen Impulsvorträgen, die auf vorab eingereichten Arbeitspapieren basieren und ausreichend Zeit zur Diskussion bieten. Die auf dieser Grundlage ausgearbeiteten Artikel möchten wir in größerem Rahmen auf einer Abschlusskonferenz am 23. & 24.09.2021 in Berlin präsentieren und diskutieren.

  • Bitte reichen Sie auf Ihrem geplanten Papier basierende Abstracts (maximal 400 Worte und Literaturangaben) sowie eine kurze biografische Notiz (ca. 100 Worte) bis zum 30. November 2020 ein unter vg.forschung@gmail.com.
  • Die Beiträge sind bis zum 10. März 2021 als Working Paper (5–10 Seiten) auszuarbeiten und werden als Diskussionsgrundlage für den Online-Workshop den Teilnehmer:innen zur Verfügung gestellt.
  • Eine anschließende Publikation ausgewählter Beiträge in einem interdisziplinären und via Open Access zugänglichen Sammelband ist in Vorbereitung.
  • Bei Fragen stehen wir gerne unter vg.forschung@gmail.com zur Verfügung.

Organisation

Dr. Georg Fischer, Soziologe mit Schwerpunkt empirische Urheberrechtsforschung und Redakteur bei iRights.info
Malte Zill, Musikwissenschaftler, promoviert zur Geschichte der Verwertungsgesellschaften im „Dritten Reich“ an der Universität Hamburg
in Kooperation mit der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM)

Literaturverzeichnis

Dommann, Monika (2014): Autoren und Apparate, Frankfurt/Main: S. Fischer.
Dümling, Albrecht (2003): Musik hat ihren Wert, Regensburg: ConBrio.
Fetthauer, Sophie (2007): Musikverlage im „Dritten Reich“, Hamburg: von Bockel.
Fischer, Georg (2020): Sampling in der Musikproduktion. Das Spannungsfeld zwischen Urheberrecht und Kreativität, Marburg: Büchner.
Heker, Harald; Riesenhuber, Karl (Hg.) (2018): Recht und Praxis der GEMA. Handbuch und Kommentar, Berlin: De Gruyter.
Hutter, Michael (2006): Neue Medienökonomik, München: Wilhelm Fink.
Krones, Hartmut (2014): Das Ende der „alten“ A.K.M. (März 1938), die Gründung der „neuen“ AKM (Juni 1945) und die Folgen, Wien: AKM.
Schmidt, Manuela (2005): Die Anfänge der musikalischen Tantiemenbewegung in Deutschland, Berlin: Duncker & Humblot.
Heinemann, Tobias (2017): Die Verteilungspraxis der Verwertungsgesellschaften, Tübingen: Mohr Siebeck.
Keiderling, Thomas (2008): Geist, Recht und Geld. Die VG WORT 1958–2008, Berlin: De Gruyter.
Melichar, Ferdinand (1983): Die Wahrnehmung von Urheberrechten durch Verwertungsgesellschaften: Am Beispiel der VG Wort, München: Hermann Luchterhand.
Zill, Malte (2020): 1933/1945/2012 – Konflikte zwischen „Musikverbrauchern“ und Verwertungsgesellschaften im historischen Kontext, in: Schrör, Simon; Fischer, Georg; Beaucamp, Sophie; Hondros, Konstantin (Hg.): Tipping Points. Freiheit und Restriktion im Urheberrecht, Baden-Baden: Nomos, S. 97–116.


[1] Siehe dazu die Website der Deutschen Patent- und Markenamtes DPMA, das die Verwertungsgesellschaften und die dazugehörigen -einrichtungen kontrolliert: https://www.dpma.de/dpma/wir_ueber_uns/weitere_aufgaben/verwertungsges_urheberrecht/aufsicht_verwertungsges/index.html (10.10..2020).

[2] Monika Dommann (2014) lieferte die vermutlich einzige historische Überblicksdarstellung, die systematisch auf Verwertungsgesellschaften fokussiert. In der Regel sind Verwertungsgesellschaften nur Teil größerer Rahmensetzungen, siehe bspw. Fischer (2020), Fetthauer (2007), Hutter (2006), Krones (2014), Schmidt (2005) oder Zill (2020). Gängig dagegen sind selbstreferentiell angelegte Arbeiten wie Jubiläumsschriften und organisatorische Selbstbeschreibungen, siehe Dümling (2003), Heinemann 2017, Heker/Riesenhuber (2018) oder Keiderling (2008).

Dieser CfP als PDF zum Download.

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Call for Papers: Music & Empowerment (English version)

For the fourth yearbook of the German Association for Music Business and Music Culture Research (GMM),published in 2020, edited by Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Grünewald-Schukalla M.A., Dr. Anita Jóri, Dr. Holger Schwetter.

The German Association for Music Business and Music Culture Research publishes a yearbook which, in addition to its main topic, provides information on the actual state of research on music business and music culture. Music business and music culture research is not conceived as disciplinary research, but rather as a field of research that reacts to problems and new questions in a situational and transdisciplinary manner and at the same time raises them. The focus is on actual problems and questions, as in this case the question of the possibilities and limits of empowerment in popular music.

Since the 1960s popular music has been highly associated with emancipatory movements and social change. We are particularly interested in the connection between music, economics and empowerment, understood as the possibility of becoming visible and empowering marginalized groups or groups with almost no power. More generally, we would like to examine the different questions of power and exclusion in music cultures and music markets. This touches e.g. (but not exclusively) the topics of gender and diversity, which are currently the subject of intense debate. How do these phenomena currently (and historically) look like?

Second, if one attests that empowerment can be associated with music, then it must also be stated that music economies and music cultures often reproduce social inequalities or produce their own mechanisms of exclusion. Therefore, we would like to know how discussions about empowerment and exclusion are currently conducted in music companies and music scenes.

Third, music research in academia may also replicate power structures and mechanisms of exclusion that have barely been researched.

Possible questions are:

  • How is empowerment in popular music negotiated and discussed?
  • How does popular music contribute to the empowerment of marginalized social groups? How can processes of empowerment be institutionally or jointly supported?
  • How are power relations carried out in music scenes and music cultures? Who decides about the line-up of an event? Who are the gatekeepers and how can you become one of them? A concrete example can be the door policy of clubs: How is it decided to let the people in or not?
  • How do networks replicate themselves in music economies and music cultures and how can they be disrupted, subverted or transformed? How is the subject of empowerment and diversity negotiated in small and big music companies? What are the actual discussions about leadership in the music industry? What are the experiences of those people who do not start their careers from traditionally privileged positions?
  • What are the connections between music-related research and academic power structures in economical or cultural contexts?

The call is addressed to scholars of all disciplines who work on music and empowerment or who want to reflect on their own situation in academia, as well as to practitioners who – as independent actors or employees of music companies – have their own experiences and want to reflect on current trends and problems. The article proposals (max. 1500 words, Word file) should be sent by 17 December 2018 to Jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. The acceptance of papers will be announced until December 22, 2018. Submission of contributions is expected until 31 March 2019. The volume will be published in early 2020 and the style guide will be provided in a separate email.

If you have further questions, please do not hesitate to contact us via  Jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

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Call for Papers: GMM Best Paper Award 2018

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Call for Papers: GMM Best Paper Award

Für den Nachwuchsförderungspreis der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung auf der Most Wanted Music (MW:M) am 07.11.2018 in Berlin suchen wir:

a)    laufende studentische Forschungsprojekte,
b)    abgeschlossene Bachelorarbeiten und
c)    abgeschlossene Masterarbeiten,

die sich mit musikwirtschaftlichen und musikkulturellen Themen auseinandersetzen.

Sowohl die studentischen Forschungsprojekte als auch die Bachelor- oder Masterarbeiten dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen dürfen Studierende und Absolvent*innen aller in Deutschland zugelassener Hochschulen und Universitäten. Bewerbt Euch bis zum 15.09.2018 mit einer E-Mail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Schickt uns dazu eine Kurzzusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts. Wir wählen dann pro Kategorie drei Paper aus, die ihr am 07.11.2018 in Berlin auf der MW:M einer fachkundigen Jury und vor Publikum präsentieren könnt.

Preise: Alle Gewinner*innen erhalten gratis eine einjährige Mitgliedschaft in der GMM, über die sie über Aktivitäten der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung informiert werden, sowie an Nachwuchsveranstaltungen, Forschungs- und Industrieworkshops und thematischen Fachausschüssen teilnehmen können. Darüber hinaus vergibt die GMM Preise für die Karriereentwicklung junger Forscher*innen:

  • Beste Bachelorarbeit: Teilnahme am GMM Summer Institute in Porto, Frühling 2019
  • Beste Masterarbeit: Peer Review und Veröffentlichung des vorgestellten Projektes im Jahrbuch der GMM
  • Sowie einen Sonderpreis für die beste Anwendbarkeit

Fragen? Dann einfach eine Mail an: best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

Über die GMM: Die Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung untersucht aktuelle und historische Phänomene im Bereich der Musikwirtschaft und der Musikkultur und leistet hier insbesondere einen interdisziplinären Beitrag zur Forschung. Die GMM ist eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis sowie von Nachwuchs und erfahrenen Expert*innen. Menschen aus Wissenschaft und Forschung sind bei der GMM genauso vertreten wie Praktiker*innen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die GMM interessiert sich dabei sowohl für Innovationen wie für fundierte Kritik im Bereich aktueller musikwirtschaftlicher und musikkultureller Praktiken und Diskurse. Sie legt Ihren Fokus auf kritische Einordnung von innovativen Entwicklungen und Positionen. Die GMM hat zum Ziel, eine der zentralen Gesellschaften an der Schnittstelle von Musikwirtschaft, Musikkultur und Forschung zu werden.

Zu unseren Aktivitäten zählen unter anderem:

  • Matchmaking: Vermittlung von Expertise aus allen Bereichen von Musikwirtschaft und Musikkultur.
  • Netzwerk: Vernetzung, Diskussion und Kooperation zwischen Wissenschaft, Kunst, Kritik und Praxis.
  • Kooperationen: Wissenschaftliche Begleitung von Projekten, Prozessen und Teams.
  • Wissenstransfer: Austausch zwischen Mitgliedern sowie nationalen und internationalen Netzwerken und Verbänden, zwischen Praxis, Forschung und Ausbildung.
  • Ansprechpartner: Anlaufstelle für alle Fragen in und an die Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung
  • Förderung: Nachwuchsförderung, Förderung der Disziplin
  • Veranstaltungen: Organisation von Panels, Workshops, Roundtables, Vorträgen.
  • Publikationen: Herausgabe von Themenbänden, Jahrbüchern und Studien.
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Call for Papers: Musik & Straße – Jahrbuch für Musikwirtschaft- und Musikkulturforschung 2019

Call for Papers für das Jahrbuch Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2019, Herausgeber: Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Grünewald-Schukalla M.A., Prof. Dr. Martin Lücke, Dr. Matthias Rauch.

Deadline um 14 Tage verlängert: 01.02.2018

In der Folge der Gründung der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V. wird seit dem Jahr 2017 ein Jahrbuch publiziert, das neben einem Hauptthema über den aktuellen Stand der Forschung zu Musikwirtschafts- und Musikkulturforschungsthemen informiert.

Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung wird nicht als disziplinäre Forschung konzipiert, sondern als ein Forschungsfeld, das situativ und interdisziplinär auf Problemlagen und neue Fragen reagiert und diese zugleich auch aufwirft. Das Jahrbuch 2019 wird sich dem Zusammenhang von Musik und Straße aus unterschiedlichsten Perspektiven widmen. Forschungsarbeiten sind dabei genauso willkommen wie Beiträge aus der Praxis, historische Einordnungen ebenso wie aktuelle Betrachtungen.

Erwünscht sind Beiträge, die disziplinär oder disziplinübergreifend das Thema „Musik & Straße“ aufgreifen, zum Beispiel:

  • Popmusik und Mobilität
  • Die Straße als Sujet der Popmusik
  • Musiken und Musiker_innen der Straße / Straßenmusik / Musikkulturen der Straße
  • Musik im öffentlichen Raum
  • Zur Verbindung von Sound und Straße / Sound Studies der Straße
  • Theoretische Annäherungen / Einordnungen zum Verhältnis von Musik & Straße
  • Wichtige Musikstraßen / „music streets“ und ihre Bedeutung für die Stadt
  • Musik als Tool für Streetworker
  • Repräsentationen von und Diskurse um Straßenmusik / Straßenmusik in der Öffentlichkeit, Werbung, im Film etc.

Darüber hinaus können Beiträge, die relevante und aktuelle Themen der Musikwirtschafts-und Musikkulturforschung wissenschaftlich oder als Essay behandeln sowie Veranstaltungs- und Buchbesprechungen eingereicht werden.

Der Call for Papers richtet sich an Vertreter_innen aller Disziplinen, die zu Themen der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung arbeiten. Erbeten sind Beitragsskizzen von einer Seite (inkl. Literaturangaben) in einer Word-Datei bis zum 01.02.2018 an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. Über die Annahme der Beiträge wird bis zum 15.02.2018 entschieden. Die Abgabe der Beiträge wird bis zum 30.06.2018 erwartet. Der Band wird im Jahr 2019 bei Springer-VS  publiziert.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an die Herausgeber unter jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Herausgeber der Jahrbuchs 2019

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Call for Papers: GMM Best Paper Award

Deadline: 30.09.2017

Für die Most Wanted Music (MW:M) am 8. November 2017 in Berlin suchen wir:

a) laufende studentische Forschungsprojekte,
b) abgeschlossene Bachelorarbeiten und
c) abgeschlossene Masterarbeiten,

die sich mit musikwirtschaftlichen und musikkulturellen Themen auseinandersetzen.

Bewerbt Euch in den drei genannten Kategorien beim GMM Best Paper Award um einen tollen Preis mit einem innovativen, die Musikwirtschaft betreffenden Ansatz.

Sowohl die studentischen Forschungsprojekte als auch die Bachelor- oder Masterarbeiten dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen dürfen Studierende und Absolventen aller in Deutschland zugelassener Hochschulen und Universitäten.

Bewerbt Euch bis zum 30.09.2017 mit einer eMail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Schickt uns dazu eine Kurzzusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts. Wir wählen dann pro Kategorie drei Paper aus, die ihr am 8. November 2017 in Berlin auf der MW:M einer fachkundigen Jury und vor Publikum in einem 5-minütigen Pitch präsentieren könnt.


Ihr habt Fragen? Dann einfach eine Mail an:
best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

Preise:

  • Beste Bachelorarbeit: Teilnahme GMM Summer School in Porto, Herbst 2018
  • Beste Masterarbeit: Peer Review und Veröffentlichung im Jahrbuch der GMM
  • Sonderpreis für die beste Anwendbarkeit
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Call for Participation: 3. GMM e.V. Summer Institute (GMMSI) in Porto

Summer Institute on: Media, Culture and Economy: Transdisciplinary Developments for Music 23.-30. September 2017, Porto, Portugal

CALL FOR PARTICIPANTS & PAPERS

DIE GMM FREUT SICH, ZUM 3. GMMSI ZU TRANSDISZIPLINÄREN HERAUSFORDERUNGEN VON MUSIKWIRTSCHAFTS- UND MUSIKKULTURFORSCHUNG NACH PORTO EINLADEN ZU KÖNNEN.

ZIELE // Das 3. GMM-Summer Institute versammelt 2017 interessierte Musikforscher_innen, um insbesondere Fragen zu inter- und transdisziplinären Herausforderungen von Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung zu diskutieren. Dabei ist es Ziel des GMMSI, jüngeren Forscher_innen Kooperationsmöglichkeiten und strukturiert individuelle Hilfestellungen bei ihren Arbeiten anzubieten. GMMSI-Formate erlauben die Interaktion mit etablierten Forscher_innen, Doktorats- und MA- Studierenden und Musikwirtschaftsakteur_innen sowie den Aufbau von Kontakten zu Wissenschaft und Praxis. Diskutiert werden aktuelle methodische und konzeptuelle Fragen und Studien zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung.

GEGENSTAND // Gegenstand des 3. GMMSI sind insbesondere konzeptuelle und methodische Herausforderungen an den Grenzen von Disziplinen. Das GMMSI ist nach Rücksprache mit einem der wiss. Verantwortlichen aber disziplinär offen für disziplinäre Beiträge aus dem Musik-, Kultur- und Medienmanagement sowie den Musik-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaften und weiteren Disziplinen.

INHALT // Das GMMSI kombiniert drei Elemente: Es ermöglicht Teilnehmer_innen qualifiziertes Feedback auf die eigene Arbeit (1), die Diskussion mit Wissenschaftler_innen und Entscheidungsträger_innen aus der Musikwirtschaft im Rahmen der Kolloquien – 2017 insbesondere zu Fragen und Herausforderungen inter- und transdisziplinärer Forschung (2). Wie bisher ist zusätzlich ein Musikwirtschaftspanel mit Branchenakteuren geplant (3).

WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG //

AHLERS, MICHAEL, Univ.-Prof. Dr.: Leuphana Universität Lüneburg
JACKE, CHRISTOPH, Univ.-Prof. Dr.: Universität Paderborn
WINTER, CARSTEN, Univ.-Prof. Dr.: Hochschule für Musik, Theater und Medien

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Call for Papers: Big Data in der Musikwirtschaft

https://www.flickr.com/photos/bryankennedy

Für das Jahrbuch Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2018

Herausgeber: Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Grünewald M.A., Prof. Dr. Martin Lücke, Dr. Matthias Rauch.

In der Folge der Gründung der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V. wird seit dem Jahr 2017 ein Jahrbuch publiziert, das neben einem Hauptthema über den aktuellen Stand der Forschung zu Musikwirtschafts- und Musikkulturforschungsthemen informiert.

Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung wird nicht als disziplinäre Forschung konzipiert, sondern als ein Forschungsfeld, das situativ und interdisziplinär auf Problemlagen und neue Fragen reagiert und diese zugleich auch aufwirft. Im Zentrum stehen reale Probleme und Fragen, wie in diesem Fall die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Big Data in der Musikwirtschaft.

Als eines der jüngsten Themen des digitalen Zeitalters versprechen die Sammlung und Zusammenführung multipler Datenquellen und deren Auswertung neue Einblicke und strategische Optionen für diejenigen, welche (sich) dies leisten können. Wie historisch erwartbar, treten in diesem Punkt recht schnell Heilsversprechen neben kulturpessimistische Szenarien. Genau an dieser Schnittmenge soll das Jahrbuch operieren und dabei möglichst empirisch evidente, aber auch theoretisch progressive sowie die Methodologie betreffende Beiträge in sich versammeln.

Erwünscht sind Beiträge, die disziplinär oder disziplinübergreifend aus verschiedenen Perspektiven zu dem Gegenstand Big Data in der Musikwirtschaft wissenschaftlich beitragen, weitere Beiträge zum Stand der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung sowie Studien zu diesem Forschungsfeld sind willkommen.

Der Call for Papers richtet sich an VertreterInnen aller Disziplinen, die zu Themen der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung arbeiten. Erbeten sind Beitragsskizzen (max. 1.500 Worte) in einer Word-Datei bis zum 30.11.2016 an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. Über die Annahme der Beiträge wird bis zum 15.12.2016 entschieden. Die Abgabe der Beiträge wird bis zum 31.3.2017 erwartet. Der Band wird Anfang 2018 publiziert. Über Hinweise zur Manuskriptgestaltung wird in einer separaten Mail informiert, die alle angenommenen AutorInnen erhalten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an die Herausgeber unter jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

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Deadline verlängert – 02.11 – Call for Papers: GMM Best Paper Award

ACHTUNG: Die Deadline für den GMM Best Paper Award wurde bist zum 02.11.2016 verlängert. Nähere Infos auch unter: http://mwm-berlin.de/session/gmm-best-paper-award/

Für die Most Wanted Music (MW:M) am 10. November 2016 in Berlin suchen wir:

  • laufende studentische Forschungsprojekte
  • abgeschlossene Bachelorarbeiten und
  • abgeschlossene Masterarbeiten,

die sich mit musikwirtschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Bewerbt Euch in den drei genannten Kategorien beim GMM Best Paper Award mit einem innovativen, die Musikwirtschaft betreffenden Ansatz.

Die besten Arbeiten werden wie folgt prämiert:

für die Kategorie Master: Eine Veröffentlichung im Jahrbuch der GMM, das bei Springer erscheint!
für die Kategorie Bachelor: Teilnahme am GMM Summer Institute 2017 in Porto, umfasst kostenlose Teilnahme, Unterkunft (Übernachtung und Frühstück) sowie Riesekostenpauschale von max. 150,-€

Sowohl die studentischen Forschungsprojekte als auch die Bachelor- oder Masterarbeiten dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen dürfen Studierende und Absolventen aller in Deutschland zugelassener Hochschulen und Universitäten.

Bewerbt Euch bis zum 30.10.2016 mit einer eMail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Schickt uns dazu eine Kurzzusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts. Wir wählen dann pro Kategorie drei Paper aus, die ihr am 10. November 2016 in Berlin auf der MW:M einer fachkundigen Jury und vor Publikum in einem 5-minütigen Pitch präsentieren könnt..

Ihr habt Fragen? Dann einfach eine Mail an:
best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

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Call for Sessions & Participation: Most Wanted: Music. Call for Participation und Ticketverkauf starten.

 

Berlin, 26. August 2016 – Praktisches Know-how fördern, Vernetzung und Austausch anregen und neue Lösungsmodelle für die Branche entwickeln, das sind die Ziele der am 10. & 11. November 2016 von der Berlin Music Commission, dem Netzwerk der Berliner Musikwirtschaft, veranstalteten Musikbusiness-Konferenz Most Wanted: Music (MW:M). Ursprünglich Teil der Berlin Music Week, hat sich MW:M zu einer eigenständigen Konferenz mit nationaler Relevanz entwickelt.

Den Auftakt des zweitägigen Formats bildet der Konferenzteil, die MW:M #convention, mit über 40 Workshops, Panels und Talks.

Den zweiten Veranstaltungstag bilden die MW:M #satellites – Events, die von einer Vielzahl von Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Netzwerken und anderen Partnern aus der Musikwirtschaft an verschiedenen Orten in ganz Berlin durchgeführt werden. In Workshops, Showcases, Parties und Networking Events erhalten Interessierte einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Berliner Akteure.

Bis zum 30. September 2016 ruft die Berlin Music Commission zu einem Call for Participation auf – Programmvorschläge für Workshops, Panels und Talks können über folgendes Formular eingereicht werden:

Call for Participation

Vorschläge für Satelliten-Events, können hier eingereicht werden:

Call for Satellites

Tickets für Most Wanted: Music gibt es ab sofort auf Eventbrite. Die Teilnahme an der Most Wanted: Music #convention kostet 29,99€ sowie ermäßigt 19,99€ für StudentInnen und Auszubildende. Die Teilnahme an den Most Wanted: Music #satellites ist kostenfrei. Der Most Wanted: Music Newsletter informiert über Updates und Details zum Programm und kann hier abonniert werden: Newsletter

Alle weiteren Infos und regelmäßige Programmupdates gibt es auf www.mwm-berlin.de.

Über die Berlin Music Commission:

Die Berlin Music Commission organisiert und vernetzt Akteure aus allen Bereichen der Musikwirtschaft und ist deren Sprachrohr gegenüber Politik und anderen Branchen. Durch aktive Vernetzung bündeln wir Unterschiede, um neues kreatives und wirtschaftliches Potenzial zu erschließen. Gemeinsam entwickeln wir so langfristige Projekte, die die Akteure fit machen für die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt und die Musikwirtschaft weiter entwickeln.