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Call for Papers: GMM Best Paper Award

English version below

14. und 16. November 2023
Vorträge und Jurysitzung in der Technischen Universität Berlin Preisverleihung in der Kulturbrauerei Berlin auf der MW:M 2023

Für den Nachwuchsförderungspreis der GMM in Kooperation mit der Most Wanted: Music 2023 (MW:M) suchen wir:
a) laufende studentische Forschungsprojekte
b) abgeschlossene Bachelorarbeiten und
c) abgeschlossene Masterarbeiten

Die Projekte sollen sich mit musikwirtschaftlichen oder musikkulturellen Themen auseinandersetzen und dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen können Studierende und Absolvent*innen aller deutschen Hochschulen und Universitäten. Beispiele für Themen können sich im Themenkomplex von MW:M bewegen, sind jedoch nicht darauf beschränkt:

Diversität in der Musikwirtschaft und Musikkultur, z.B. Rassismus, Geschlechterungleichheit, Klassismus, neue Strategien und Initiativen zur Förderung von Vielfalt und Empowerment, Vielfalt als Thema in Liedern

Nachhaltigkeit in der Musikwirtschaft und Musikkultur z.B. ökologische Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit der Veranstaltungen, nachhaltige Lebensweisen von Künstlerinnen

Zukunft der Musik, z.B. Arbeiten zu neuen Genres, neuen Geschäftsmodellen und Strategien, neue Künstler*innensubjekte oder globale Musikphänomene, Trends und Entwicklungen

Togetherness, z.B. gemeinsames Musizieren während und nach COVID-19, neue Formen und Praktiken der Zusammenarbeit, Veränderungen im gemeinsamen Musik-Erlebens, digitale Veranstaltungen der Musikwirtschaft

Bewerbt Euch bis zum 16.10.2023 mit einer Zusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts (Deutsch oder Englisch) und schickt diese per E-Mail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Wir wählen die besten Einreichungen aus, die dann einer fachkundigen Jury aus Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen präsentiert werden. Die
Präsentationen können auf Deutsch oder Englisch stattfinden. Die Siegerehrung findet dann auf der Most Wanted: Music 2023 vor Publikum statt.

Preise: Die Gewinner*innen erhalten eine einjährige Mitgliedschaft in der GMM, über die sie an Aktivitäten der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung, sowie an Nachwuchsveranstaltungen, Forschungs- und Industrieworkshops und Fachausschüssen teilnehmen können. Darüber hinaus werden Preise für die Karriereentwicklung junger Forscherinnen vergeben. So erhält die beste Arbeit die Möglichkeit zur Publikation im Jahrbuch der GMM.

Fragen? Dann einfach eine Mail an: best-paper@musikwirtschaftsforschung.de


Über die GMM: Die Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung untersucht aktuelle und historische Phänomene im Bereich der Musikwirtschaft und der Musikkultur und leistet hier insbesondere einen interdisziplinären Beitrag zur Forschung. Die GMM ist eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis sowie von Nachwuchs und erfahrenen Expertinnen. Menschen aus Wissenschaft und Forschung sind bei der GMM genauso vertreten wie Praktikerinnen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die GMM interessiert sich dabei sowohl für Innovationen wie für fundierte Kritik im Bereich aktueller musikwirtschaftlicher und musikkultureller Praktiken und Diskurse. Sie legt Ihren Fokus auf kritische Einordnung von innovativen Entwicklungen und Positionen. Die GMM hat zum Ziel, eine der zentralen Gesellschaften an der Schnittstelle von Musikwirtschaft, Musikkultur und Forschung zu werden.

Call for Papers: GMM Best Paper Award

November 14 and 16, 2023
Presentations and jury meeting at the Technical University of Berlin.
Award ceremony in the Kulturbrauerei Berlin at MW:M 2023

The Young Research Award of the German Association for Music Business and Music Culture Research (GMM) in cooperation with the Most Wanted Music (MW:M) in Berlin, is looking for:
a) students’ ongoing research projects
b) completed Bachelor theses or
c) completed Master theses

These projects should deal with topics of music business or music culture research and may not be older than 12 months from the date of submission. Students and graduates of all universities in Germany can take part in the award. Examples of topics can be, but are not limited to, the themes of the MW:M:

Diversity in music business and music culture, e.g., racism, gender inequality, classism, new strategies and initiatives to foster diversity and empowerment; diversity as a topic within songs
Sustainability in music business and music culture, e.g., ecological sustainability, sustainability of events, sustainable artist lifestyles
Future of Music e.g., works on new genres; new business models and strategies; new artist subjects; global music phenomena, trends and developments
Togetherness e.g., making music together during or after COVID-19; new forms and practices of collaboration; changes in shared music experience; digital events

Please apply with a summary (max 1.5 pages) of your research or final project (in German or English) via e-mail to best- paper@musikwirtschaftsforschung.de until 16/10/2023. We will select
the best submissions, which will then be presented to an expert jury of scientists and practitioners. The presentations can take place in German or English. The award ceremony will take place in front of an audience at Most Wanted: Music 2023. We will inform the participants about the details via email.

Prizes: The winners will receive a one-year free GMM membership through which they will be able to participate in music business and music culture research activities, as well as junior events, research and industry workshops and specialist committees. It awards prizes for the career development of young researchers. Moreover, the best work will be published in the GMM Yearbook.

Further questions? Contact us via best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

About the GMM: The Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (German Association for Music Business and Music Culture Research) examines current and historical phenomena in the field of music industry and music culture and, in particular, creates an interdisciplinary contribution to research. The GMM is a platform for exchange and networking of research and practice as well as young professionals and experienced experts. People from science and research are just as represented at GMM as practitioners. One of its special focuses is on the promotion of young scholars. The GMM is interested in innovations as well as sound criticism in the field of current music and music culture practices and discourses. It focuses on critical classification of innovative developments and positions. The aim of the GMM is to become one of the central associations for the intersection between music industry, music culture and research.
Our activities include:
● Matchmaking: providing expertise from all areas of the music industry and music culture.
● Network: networking, discussion and cooperation between research, art, criticism and practice.
● Cooperations: scientific support of projects, processes and teams.
● Knowledge transfer: exchange between members as well as national and international networks and
associations.
● Contact person: for all questions in and on music industry and music culture research.
● Funding: promotion of young talents, promotion of disciplines.
● Events: Organization of panels, workshops, roundtables, lectures.
● Publications: Publication of theme books, yearbooks and studies

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Call for Papers: Musik & Politik

Barbara Hornberger, Carsten Winter, Svenja Reiner, Franziska Schoch

English version below

FRIST ZUR EINREICHUNG VON TEXTSKIZZEN VERLÄNGERT BIS ZUM 31. MAI 2023

Das Verhältnis von Musik und Politik rückt aus insbesondere zwei Gründen immer wieder ins Zentrum eines wissenschaftlichen Interesses an Musikkultur und an Musikwirtschaft: Erstens, weil in Musikkontexten „die Zukunft“ früher oder sogar zuerst aufscheint. Zweitens, weil hier nicht nur Entwürfe einer besseren Zukunft verhandelt werden, sondern weil damit auch Transformationsanforderungen einhergehen, die sich in Krisen, Strukturüberforderungen, sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheit zeigen. So entstehen grundlegende Fragen danach, wie wir gerechter und nachhaltig leben und arbeiten können.

Das Zusammenspiel von Musik und Politik war immer wieder Thema im Kontext der Digitalisierung, die die breite deutschsprachige Öffentlichkeit mit der Einführung der CD auf de Internationalen Funkausstellung 1981 in Berlin erreichte. Die Digitalisierung hat die Musikwirtschaft in der Folge über Jahre zur profitabelsten Medienbranche gemacht, bevor diese Branche von 1998 bis 2013 die größte Krise einer Medienbranche erlebte, in der sie weltweit über 50% an Umsatz und an Gewinn eingebüßt hat. Die seit dem anhaltende Transformation und Innovation der Strukturen zur Refinanzierung von Musik mit ständig neuen digitalen Mitteln und Medien zur Produktion, Verteilung und Nutzung von Musik begründete immer weitere Verwertungs-, Urheber- und Leistungsschutzherausforderungen, die mit einer Vielzahl von Beteiligten zu verhandeln gilt und längst nicht mehr national-politisch zu klären ist. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, was es schließlich für eine Ökonomie bedeutet, wenn das ehemals verknappte Gut Musik jetzt prinzipiell überall und zu jeder Zeit verfügbar ist?

Diese Transformationen, die in der EU nicht mehr ‚wirtschaftlich‘ oder ‚kulturell‘ diskutiert werden, sondern nunmehr integrativ, sind wissenschaftlich sowie auch politisch eine neue Herausforderung. Die Covid-19 Pandemie zeigte, dass viele Besonderheiten von Musik als Ökosystem, die es zum Zukunftslabor der Kultur-, Medien- und Kreativwirtschaft machen, nicht voraussetzungslos sind. Der fast vollständige Einbruch der Einnahmen der für die Musikindustrie zentralen Teilsegmente Live-Musik und Clubwirtschaft folgte eine quasi über Nacht strukturell einsetzende Prekarisierung des überwiegenden Teils der Erwerbstätigen in der Musikbranche (von vielen Künstlerinnen, über alle Live-Gewerke, Clubs und auch Musiklehrerinnen). Diese Entwicklungen erzwingen eine politische Diskussion und Klärung strukturellen Voraussetzungen von und für Musik in Gesellschaft, die gerade erst einsetzt. Mit diesem Jahrbuch wollen wir den Stand der Diskussion zu diesen und weiteren Themen dokumentieren und weiter produktiv öffnen und beleben.

Aktuell ist ersichtlich, dass das Verhältnis von Musik und Politik es wert ist betrachtet und erforscht zu werden: Welche alten Strukturen werden wie reformiert, welche neuen in verschiedenen Kontexten erprobt? Wer sind neue und wer die wichtigen Akteurinnen in Musikökosystemen der Zukunft? Wer verändert wie und warum mit welchen Argumenten Rahmenbedingungen für sowohl die Produktion wie auch die Verteilung von Musik (in allen möglichen Formen)? Welche Rolle spielen welche Aspekte und Formen von Musik in welchen politischen Vereinbarungen? Wo lernte und lernt Politik von Musik als Zukunftslabor? Wo positionieren sich wie und warum Musik-Akteurinnen und hier insbesondere Künstlerinnen aktuell auch politisch, im Kontext von Klimapolitik, Extremismus und Populismus, sowie zu Krieg und Frieden usw. usf. Beispiele für mögliche Themen von Beiträgen für das Jahrbuch Musik & Politik:

● „Musik“ als Gegenstand und Thema in lokaler, regionaler und nationaler Politik
● Die „Politik“ relevanter Verbände (im Kontext der Covid-19 Pandemie oder allgemein)
● Politische Aktivitäten/Ziele von neuen Musikakteurinnen wie neuen Netzwerken
● Politische Anliegen Geschlechtergerechtigkeit, Anti-Rassismus, Awareness, Barrierearmut und neuen Agency-Festivals mit und zu politischen Themen oder in den
Konjunkturen von Musikstädten
● Studien oder Beiträge zu politischen Herausforderungen im Kontext von Digitalisierung, Krisen oder Covid-19
● Musikpädagogische Perspektiven in Hinblick auf z. B. Curricula, Didaktiken, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Zugangshürden, Ressourcenverteilung

Der Call richtet sich an Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen, die zu „Musik & Politik” arbeiten, und an Künstlerinnen oder Akteurinnen aus Musikkultur und Musikwirtschaft. Erbeten sind Textskizzen (max. 1500 Worte, Word-Datei) bis zum 31.05.23 an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. Über die Annahme wird bis zum 30.06.2023 entschieden. Die Abgabefrist der Beiträge wird noch bekanntgegeben. Der Band soll im 1. Quartal 2024 publiziert werden. Hinweise zur Manuskriptgestaltung erhalten Beiträgerinnen in einer späteren separaten Mail.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

Call for Papers: Music & Politics

Barbara Hornberger, Carsten Winter, Svenja Reiner, Franziska Schoch

The relationship between music and politics has become the focus of scholarly interest in music culture and the music industry for two reasons in particular: First, because it is here that the future takes place earlier or even at the first time. Second, because here new experiences are not always only those of a better future, but are often connected with transformation needs that show up in crises, structural overstrain, social and economic inequality, and raise fundamental questions about how we strive to live and work more justly in a sustainable way.

The interplay between music and politics has been a recurring theme in the context of digitization, which reached the general German speaking public with the introduction of the CD at the 1981 Internationalen Funkausstellung in Berlin. Digitization subsequently made the music industry the most profitable media industry for years before this industry experienced the greatest crisis of any media industry from 1998 to 2013, when it lost over 50% of its revenue and profits worldwide. Since then, the ongoing transformation and innovation of the structures for refinancing music with constantly new digital means and media for the production, distribution
and use of music has created ever more challenges in utilization rights and copyright which have to be negotiated with a multitude of stakeholders and have long since ceased to be a matter of national politics. Last but not least, the question arises as to what it ultimately means for an economy when the formerly scarce commodity of music is now, in principle, available everywhere and at any time?

These transformations, which are no longer discussed ‚economically‘ or ‚culturally‘ in the EU, but now integratively, are a new challenge scientifically as well as politically. The Covid-19 pandemic showed that many peculiarities of music as an ecosystem that make it the future laboratory of cultural, media and creative industries are not without preconditions. The almost complete collapse of the revenues of the sub segments of live music and the club economy, which are central to the music industry, was followed by a structural precarization of the overwhelming part of the working population in the music industry (from many artists, across all live trades, clubs and also music teachers) that started almost overnight. These developments force a political discussion and clarification of structural conditions of and for music in society, which is just beginning. With this yearbook, we want to document the state of the discussion on these and other topics and continue to productively open and enliven it.

It is currently apparent that the relationship between music and politics is worth considering and researching: Which old structures are being reformed and how, which new ones are being tried out in different contexts? Who are new and who are the important actors in music ecosystems of the future? Who is changing the framework for both the production and distribution of music (in all possible forms), how and why, and with what arguments? What role do which aspects and forms of music play in which political agreements? Where did and does politics learn from music as a laboratory for the future? Where and how do music actors and especially artists currently position themselves politically, in the context of climate policy, extremism and populism, as well as war and peace, etc. etc.?
Examples of possible topics for contributions to the Yearbook Music & Politics:
● „Music“ as a subject and theme in local, regional, and national politics.
● The „politics“ of relevant associations (in the context of the Covid-19 pandemic or more generally)
● Policy activities/goals of new music actors such as new networks.
● Political concerns gender equity, anti-racism, awareness, low barrier, and the rise of new agency festivals w Music education perspectives with regard to e.g. curricula, didactics, training and continuing education opportunities, access barriers, resource allocation.h and on political issues or in the conjunctures of music cities
● Studies or contributions to political challenges in the context of digitalization, crises, or Covid19.
● Music education perspectives with regard to e.g. curricula, didactics, training and continuing education opportunities, access barriers, resource allocation.

The call is addressed to scholars of all disciplines working on “Music & Politics“ and to artists or actors from music culture and music business. Text outlines (max. 1500 words, Word file) are requested by 05/31/2023 to jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de.


A decision on acceptance will be made by 06/30/2023.
Submissions are expected tba.
The volume is expected to be published in Q1 2024.
Instructions on manuscript layout will be sent to contributors* in a later separate mail.
If you have any questions, please contact jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

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GMM Summer Institute | Call for participants & Papers

GMM Summer Institute | Call for participants & Papers

Musikökosystemforschung zur Integration von Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung?

8. GMMSI: 23. 29. September 2023, Porto, Portugal

Die Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung lädt zum 8. GMM Summer Institute ein.

ZIELE | Das GMM SI versammelt seit 2015 Interessierte, um Fragen zu Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung mit unterschiedlichen Schwerpunkten im kollegialen Rahmen und mit großem Respekt vor Unterschieden zu diskutieren. 2023 geht es um methodische Fragen um mit Blick auf gegenwärtige Herausforderungen, Musik analytisch weniger getrennt nach Perspektiven aus Kultur und/oder Wirtschaft, sondern vielmehr holistischer als Musik-Ökosystem zu konzeptualisieren und zu erforschen. Das GMMSI bietet insbesondere jüngeren Forscher*innen Kollaborationsmöglichkeiten und individuelle. Das GMM SI fördert die Interaktionen mit etablierten Forscher*innen, Musikwirtschaftsakteur*innen und den Aufbau von Kontakten zu Wissenschaft sowie zur Musikpraxis.

FORM & INHALT | Das GMM SI ermöglicht Teilnehmer*innen auf verschiedenen Qualifikationsstufen (MA, PhD, Post-doc) Feedback auf die eigene Arbeit (1) und fördert Diskussionen mit Wissenschaftler*innen und Musikwirtschaftsakteur*innen. 2023 stehen Musiknetzwerke als Schnittstellen von Musikwirtschaft und Musikkultur, Fragen zur gesellschaftlichen Rolle von Wissenschaft sowie die Methode der Situationsanalyse im Fokus (2). Um möglichst gut auf die individuellen Bedarfe einzugehen, entwickeln wir gemeinsam vor Ort die konkreten Veranstaltungsformate und Zeitpläne. Es sind explizit auch Formate für die dritte Qualifikationsphase (Bewerbung, Projekte, Habilitation) sowie ein Musikwirtschaftspanel mit Branchenakteur*innen möglich (3).

OFFENHEIT | Das GMM SI ist nach Rücksprache mit den wissenschaftlich Verantwortlichen offen für andere thematische Beiträge.

NUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER*INNEN | Das GMM SI vernetzt Akteur*innen und bietet Einblicke in aktuelle Forschungs-, Publikations-, Lehr- und Unternehmensprojekte. Teilnehmer*innen erhalten qualifiziertes wissenschaftliches Feedback auf der Basis ihrer Beiträge, die in Form von Präsentationen, Textwerkstätten, Weltcafés o. ä. diskutiert werden könnten. Von allen Teilnehmer*innen wird ein Beitrag zu ihrem Forschungsprojekt und die Bereitschaft zu Feedback und Mitarbeit an interaktiven Format erwartet. Um die Arbeit vor Ort so gut wie möglich vorzubereiten, werden im Vorhinein der GMM SI Kommentierungs-Tandems zwischen den Teilnehmer*innen gebildet. Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 18 begrenzt.

Veranstaltungsort & Übernachtung | Die Unterkunft wird nach der Bestätigung der Teilnahme bekanntgegeben. Die Reservierungen sind dann eigenständig von den Teilnehmer*innen vorzunehmen. Die Übernachtungskosten tragen die Teilnehmer*innen selbst.

ANMELDUNG & GEBÜHR | Die Bewerbung zum GMM SI erfolgt mit Abstract (400–500 Wörter) und Kurz-Lebenslauf bis zum 30. April 2023 per Mail an Christian Rhein und Svenja Reiner (mail@christianrhein.de; hello@svenjareiner.de). Die Abstracts sollten Auskunft geben über die Forschungsfrage, den Stand der Arbeit und das Format, in dem vor Ort gearbeitet werden soll – denkbar sind neben Vorträgen auch Textwerkstatt, Fishbowl, World Café, u.a. Über die Teilnahme wird umgehend entschieden, damit günstig Porto-Flüge (z.B. fliegen Ryanair und Eurowings Porto aus mehreren deutschen Städten an) gebucht werden können. Für die Teilnahme erheben wir einen Beitrag zur Unkostenerstattung von 100€; für GMM-Mitglieder reduziert auf 50€.   

Vorl. PROGRAM GMM SUMMER INSTITUTE (SI) 2023

VORTRAG m. Diskussion (V) / KOLLOQUIUM (K) / PROJEKT/PANEL (P)

23.09.   
Individuelle Anreise

24.09.   
ab 10 Uhr: Besprechung der GMMSI Formate und des Arbeitsplans für das GMMSI mit den Teilnehmer*innen sowie individuelle Präsentations-Vorgespräche. Geplant ist außerdem ein erster längerer Spaziergang, je nach Wetterlage           

Vorläufiger Arbeits-Ablaufplan, der am 25.9. mit den  Teilnehmer*innen präzisiert bzw. finalisiert wird:

25.09.   
09:00 – 11:00    Finalisierung der GMMSI-Formate für die kommenden Tage mit den Teilnehmer*innen
11:30 – 12:30    V 1: R. Winter: Qualitative Forschung als gesellschaftliche Intervention
14:00 – 15:30    W 1: Präsentation von Interventions-Forschungsbeispielen aus der Gruppe
16:00 – 18:00    K 1: Vorstellung und Diskussion von fortgeschrittenen Promotionsprojekten
Spaziergang in die Altstadt

26.09.   
09:00 – 10:00   V 2: B. Hornberger: Musik und Digitalisierung in der Bildungsdebatte
10:15 – 12:15   K 2: Vorstellung und Diskussion von fortgeschrittenen Promotionsprojekten
13:00 – 18:00   K 3: Vorstellung und Diskussion von Forschungsprojekten aller Art
Traditioneller Spaziergang an den Atlantik, Sundowner am Strand

 27.09.  
09:00 – 10:00   Cultural Studies als strategische MME-Agency-Intervention
10:30 – 12:30   W 2: Diskussion von MME-bezogenen Forschungsvorhaben und -projekten
14:00 – 16:00   K 4: Vorstellung und Diskussion von jüngeren Promotionsprojekte
16:00 – 18:00   GMM Vorstandssitzung (Zoom) mit IMBRD Vorbereitung

28.09.   
09:00 – 11:00    W 4: Situations-Analyse – Neue Erkenntnisse und neue Fragen
11:30 – 12:30    P1: N.N.
14:00 – 18:00    freie Zeit und ggf. Projekt- und Dissertations-(betreuungs-)Gespräche

29.09.   
09:00 – 11:00    Abschlusskolloquium mit Feedback, Fazit und Ausblick auf 2024
11:00 – 13:00    Zeit für individuelle Treffen und Betreuung
13:00 – 14:00    Farewell Porto Lunch

WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG | 

Prof. Dr. Barbara HORNBERGER (Bergische Universität Wuppertal)

Prof. Dr. Carsten WINTER (Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover)

Prof. Dr. Rainer WINTER (Alpen Adria Universität Klagenfurt)

VERANSTALTER: GMM e.V. – verantwortlich für das GMMSI: Prof. Dr. Barbara Hornberger & Prof. Dr. Carsten Winter