{"id":2,"date":"2023-03-07T12:19:00","date_gmt":"2023-03-07T11:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/gmm-list.de\/relaunch\/?page_id=2"},"modified":"2023-05-28T17:20:17","modified_gmt":"2023-05-28T15:20:17","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/relaunch\/beispiel-seite\/","title":{"rendered":"\u00dcber die GMM"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung untersucht aktuelle und historische Ph\u00e4nomene im Bereich der Musikwirtschaft und der Musikkultur und leistet hier insbesondere einen interdisziplin\u00e4ren Beitrag zur Forschung. Die GMM ist eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis, von Early Career Forscher*innen, Talents und erfahrenen Expert*innen. Menschen aus Wissenschaft und Forschung sind bei der GMM genauso vertreten wie Praktiker*innen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der F\u00f6rderung im Bereich Early Career. Die GMM interessiert sich dabei sowohl f\u00fcr Innovationen wie f\u00fcr fundierte Kritik im Bereich aktueller musikwirtschaftlicher und musikkultureller Praktiken und Diskurse. Sie legt ihren Fokus auf kritische Einordnung von innovativen Entwicklungen und Positionen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die GMM betreibt zum Zwecke der allgemeinen und beruflichen Bildung die F\u00f6rderung der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung, den Austausch und die Kooperation zwischen Studieng\u00e4ngen mit thematischem Bezug sowie die F\u00f6rderung der Diskussion und Kooperation zwischen Wissenschaft, Kunst, Kritik und Praxis. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ziele sollen insbesondere durch regelm\u00e4\u00dfige Veranstaltungen zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung verfolgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stakeholder &amp; Mitglieder<\/strong><br>Als inter- und transdisziplin\u00e4re Gesellschaft ist die GMM ein Zusammenschluss aus unterschiedlichen Stakeholdern der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung. Dazu geh\u00f6rend Wissenschaftler*innen, Industrieakteur*innen, Journalist*innen, Kunst- und Musikschaffende, Studierendende etc. Diese heterogene Zusammensetzung wird als Schl\u00fcsselelement des Vereins betrachtet, das gleichzeitig die G\u00fcte und Relevanz der Aktivit\u00e4ten der GMM sichert sowie die Teilhabem\u00f6glichkeiten aller relevanten Parteien zwischen Forschung, Ausbildung und Praxis garantiert.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte &amp; Gr\u00fcndung<\/strong><br>Die Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung wurde 2014 als gemeinn\u00fctziger Verein in Porto gegr\u00fcndet. Sie ist die erste Vereinigung, die das Feld der Musikwirtschaftsforschung interdisziplin\u00e4r und \u00fcber akademische Grenzen hinweg in Deutschland vertritt. Die GMM ist hervorgegangen aus der Vernetzung junger und etablierter Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Disziplinen und steht allen an der akademischen Auseinandersetzung mit Musikwirtschaft und Musikkultur Interessierten offen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Satzung kann hier abgerufen werden<strong> (Link fehlt noch)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vorstand<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Barbara Hornberger (1. Vorsitzende)<\/strong><br>Barbara Hornberger, Prof. Dr. phil., (*1970) studierte Diplom-Kulturp\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t Hildesheim mit der F\u00e4cherkombination Musik, Literatur\/Theater\/Medien, Politische Wissenschaften und Psychologie. Sie hat 5 Jahre am Stadttheater Hildesheim gearbeitet und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universit\u00e4t Hildesheim in der Abteilung Popul\u00e4re Kultur. 2009 wurde sie dort mit einer Arbeit zur Neuen Deutschen Welle promoviert: \u201cGeschichte wird gemacht. Die Neue Deutsche Welle. Eine Epoche deutscher Popmusik\u201d. Seit 2016 ist sie Professorin f\u00fcr die Didaktik popul\u00e4rer Musik an der Hochschule Osnabr\u00fcck. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind transdisziplin\u00e4re Forschung zu popul\u00e4rer Musik; Musik, Performativit\u00e4t und Inszenierung; Kulturgeschichte popul\u00e4rer Musik; Didaktik des Popul\u00e4ren \/ Popul\u00e4re Musik und Kulturelle Bildung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Svenja Reiner (2. Vorsitzende)<\/strong><br>Svenja Reiner, M.A. M.A. (*1989) schreibt, denkt und forscht \u00fcber Literaturpolitik, Kulturwissenschaften, Pop und Fans. Sie studierte Anglistik\/Amerikanistik, Wirtschaftswissenschaften (B.A.), Internationales Kunstmanagement (M.A.) sowie Musikwissenschaften (M.A.). Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Promotion \u00fcber Fans in der Neuen Musik bzw. Hochkultur (Universit\u00e4t Siegen \/ Hochschule Osnabr\u00fcck) und leitet das Forschungsprojekt Literarisches Forum f\u00fcr feministische Stimmen in K\u00f6ln. Svenja Reiner war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Musik (Osnabr\u00fcck) und am Institut f\u00fcr Kulturpolitik (Bonn). Sie lehrte an der Universit\u00e4t K\u00f6ln, Universit\u00e4t M\u00fcnster, HfMT K\u00f6ln, Medienakademie Dortmund sowie der Hochschule Osnabr\u00fcck. Zudem verdient sie Geld als freiberufliche Wissenschaftlerin, Literaturkuratorin und Moderatorin. Svenja Reiner wurde mit M\u00fcnchner F\u00f6rderpreis f\u00fcr deutschsprachige Dramatik 2016 und dem F\u00f6rderpreis der Gesellschaft f\u00fcr Popularmusikforschung e.V. ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dr. Steffen Lepa (Schatzmeister)<\/strong><br>Steffen Lepa, Dr. phil. M.A. M.A., (*1978), studierte Medienwissenschaften, Medientechnik und Psychologie an der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig und der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Braunschweig, sowie Medienmanagement und Kommunikationswissenschaft an der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover. Promotion an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Bildungs- und Sozialwissenschaften der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg. Seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) am Fachgebiet Audiokommunikation der Technischen Universit\u00e4t Berlin. 2012-2016 Leiter des DFG-Forschungsprojekts \u201eSurvey Musik und Medien Empirische Basisdaten und theoretische Modellierung der Mediatisierung allt\u00e4glicher Musikrezeption in Deutschland\u201c. 2018-2019 Gastprofessor f\u00fcr \u201eMedien und Musik\u201c am Institut f\u00fcr Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover. Lehrauftr\u00e4ge f\u00fcr Methoden der Sozialforschung, Audio Branding und Theorien und Forschung zum Digitalen Medienwandel an verschiedenen Hochschulen. Seine aktuellen Forschungsgebiete sind Audio Branding, Musikrezeption via Streaming, und Computational Music Studies.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Carsten Winter (Erweiterter Vorstand)<\/strong><br>Carsten Winter, Univ-Prof. Dr. phil. habil.,(*1966) ist promovierter Kulturwissenschaftler (2004) und habilitierter Medien- und Kommunikationswissenschaftler (2007). Er ist seit Herbst 2007 Universit\u00e4ts-Professor f\u00fcr Medien- und Musikmanagement (IJK) an der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover und dort derzeit Studiendekan f\u00fcr alle wissenschaftlichen F\u00e4cher der Hochschule sowie Sprecher des Masterprogramms \u201eMedien und Musik\u201c mit dem Fokus auf empirische Methoden, Forschung und Strategisches Management. Er erforscht und entwickelt historisch und systematisch vergleichend digitale Strategien und Taktiken von und f\u00fcr alte und neue Akteur*innen der Musik- und Medien\u00f6konomie. Wissenschaftsorganisatorisch trug er in den letzten zehn Jahren zur Entwicklung des Forschungsfeldes der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung durch neue Strukturen und Formate bei. Er war an der Gr\u00fcndung der GMM in Porto beteiligt, hat das International Journal of Music Business Research (IJMBR) mitgegr\u00fcndet, war Initiator des Young Scholars Research Day auf den internationalen Musikwirtschaftstagen in Wien und Mitgr\u00fcnder von drei wiss. Buchreihen zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung\u00a0 Musikwirtschaftsforschung (zwei nationale und eine internationale). Bisher hat er mehr 20 B\u00fccher und 80 Artikel ver\u00f6ffentlicht. Aktuelle Schwerpunkte seiner Forschung sind neu institutionalisierte Musiknetzwerke, Musikst\u00e4dte, (Agency-)Musikfestivals mit Showcase-Events und Konferenzen, und neue Wirtschaftsakteur*innen wie insbesondere Soloselbst\u00e4ndige als Treiber der Transformation der Musik- und Medienwirtschaft.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Beirat<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>tba<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Franziska Schoch (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Franziska Schoch, M.A. (*1995) ist seit Juli 2022 Projektmanagerin mit dem Schwerpunkt Musik beim kreHtiv Netzwerk Hannover e.V. Ihren Masterabschluss absolvierte sie im Juli 2022 im Bereich Medien und Musik am Institut f\u00fcr Journalistik und Kommunikationsforschung der Hochschule f\u00fcr Musik, Theater und Medien Hannover. Sie studierte au\u00dferdem Musikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre (B.A.) an der Albert Ludwigs Universit\u00e4t Freiburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung untersucht aktuelle und historische Ph\u00e4nomene im Bereich der Musikwirtschaft und der Musikkultur und leistet hier insbesondere einen interdisziplin\u00e4ren Beitrag zur Forschung. Die GMM ist eine Plattform zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und Praxis, von Early Career Forscher*innen, Talents und erfahrenen Expert*innen. 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