{"id":713,"date":"2019-07-25T14:05:42","date_gmt":"2019-07-25T14:05:42","guid":{"rendered":"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=713"},"modified":"2019-07-25T14:05:44","modified_gmt":"2019-07-25T14:05:44","slug":"call-for-papers-tipping-points-zum-verhaeltnis-von-freiheit-und-restriktion-im-urheberrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=713","title":{"rendered":"Call for Papers: Tipping Points: Zum Verh\u00e4ltnis von Freiheit und Restriktion im Urheberrecht"},"content":{"rendered":"\n<p>Interdisziplin\u00e4re\nFachtagung des Weizenbaum-Instituts f\u00fcr die vernetzte Gesellschaft und des\nFachausschusses Urheberrecht der Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und\nMusikkulturforschung (GMM). <\/p>\n\n\n\n<p>Am 20. &amp; 21. Februar 2020 in Berlin | Deadline: 15. Oktober 2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Proteste auf der Stra\u00dfe, auf YouTube oder Twitter, Warnungen vor dem Niedergang der Kreativindustrie, Angst vor Eingriffen in die Meinungsfreiheit, Diskussionen um <em>value gap<\/em> und <em>upload filter<\/em>: Nach der Verabschiedung der europ\u00e4ischen Urheberrechtsrichtlinie im M\u00e4rz 2019 geht eines der umstrittensten Vorhaben in der Geschichte des Immaterialg\u00fcterrechts mit der Umsetzung in den Mitgliedstaaten in die n\u00e4chste Runde.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kontroverse ist Symptom einer tiefgreifenden\nVer\u00e4nderung: Das Urheberrecht und seine verwandten Schutzrechte betrafen fr\u00fcher\nnur wenige Akteur:innen in einer \u00fcberschaubaren Anzahl von Branchen. Heute sind\ndiese Rechte zu einer alltagsrelevanten Gr\u00f6\u00dfe geworden. Wir haben es mit einer\nSituation zu tun, in der die Grenze zwischen Nutzenden und Sch\u00f6pfenden\nverschwimmt und urheberrechtlich relevante Formen des Ausdrucks allt\u00e4glich\nwerden. Digitale Kommunikationskan\u00e4le und Darstellungsformen sowie neue Formen\nder Auseinandersetzung mit Bestehendem stellen einen <em>tipping point<\/em>, einen Wende- bzw. Kipppunkt dar, an dem das Recht\nvor neuen Herausforderungen steht und dadurch auch die Prozesse der Normsetzung\nund Normenreform beeinflusst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Konflikt um <em>upload filter<\/em> oder das Leistungsschutzrecht f\u00fcr\nPresseverleger:innen stellen sich bei der Urheberrechtsrichtlinie weitere\nwichtige Fragen: Wie wird sich das Verh\u00e4ltnis von Freiheit und Restriktion\nfortan entwickeln? Welche kreativen Spielr\u00e4ume und Freiheiten werden zuk\u00fcnftig\nbegrenzt, welche werden er\u00f6ffnet? Anhand der Denkfigur der <em>tipping points<\/em> m\u00f6chten wir derartige Grenzfragen untersuchen und\ndaf\u00fcr wissenschaftliche Studien und praxisorientierte Ans\u00e4tze zusammenbringen,\num den interdisziplin\u00e4ren Austausch und eine kritische und gleicherma\u00dfen\nempirisch wie theoretisch informierte Urheberrechtsforschung voranzutreiben. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ausrichtung der Tagung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Tipping points<\/em> verstehen wir als Wende- oder Kipppunkte,\ndie Freiheit erm\u00f6glichen und\/oder Restriktion bedingen, an denen etwas Neues\nentsteht oder ein Prozess eine andere Richtung einschl\u00e4gt. Ein solches\nVerst\u00e4ndnis von <em>tipping points<\/em> l\u00e4sst\nsich auf das Urheberrecht bezogen in mehreren Dimensionen anwenden:<\/p>\n\n\n\n<ol><li><em>Tipping points<\/em> in Theorie und Praxis des Urheberrechts (rechtliche      Dimension): Wann und nach welchen Kriterien kippt eine Bearbeitung oder Produktion eines Werks in ein neues Werk? Welche Vorstellungen von Neuheit (Originalit\u00e4t, Sch\u00f6pfungsh\u00f6he, Parodie etc.) werden daf\u00fcr angebracht und wie ver\u00e4ndern sie sich? Wie werden solche Vorstellungen in Gesetzgebungsverfahren, in richterlicher, anwaltlicher aber auch k\u00fcnstlerischer Praxis angewendet und an digitale Gegebenheiten angepasst?<\/li><li><em>Tipping points<\/em> als gesellschaftlich-historische Entwicklung (soziale Dimension): Welche neuen oder altgedienten Vorstellungen von Nutzer:innen, Kreativen und k\u00fcnstlerisch Produzierenden lassen sich im Urheberrecht herausarbeiten? Welche Konzepte fehlen und sollten Bestandteil des Urheberrechts werden? Wie haben sich die Konzepte soziohistorisch entwickelt und welche Dominanz haben sie heute? Welche Implikationen f\u00fcr die Kreation, Nutzung und Form \u00e4sthetischer Werke ergeben sich aus diesen Vorstellungen<\/li><li><em>Tipping points<\/em> als technologischer Treiber (technische Dimension): Welche Technologien, Produkte und industrielle Organisationsformen bedingen neue urheberrechtliche Konfigurationen, Debatten und Einordnungen? Welche Akteur:innen sind an diesen Prozessen zu welchen Anteilen und mit welchen Konsequenzen beteiligt? Welche impliziten oder expliziten Vorstellungen vom Verh\u00e4ltnis von Technik und Recht (z. B. <em>cultural lag<\/em>) dominieren und pr\u00e4gen diese Prozesse? Wie und wann werden technologische Entwicklungen rechtlich relevant bzw. verrechtlicht?<\/li><li><em>Tipping points <\/em>in der akademischen Praxis (wissenschaftliche Dimension): Inwiefern wird die urheberrechtliche Debatte in der Wissenschaft von sozialen, politischen und technischen Entwicklungen getrieben? Wie beeinflusst das Urheberrecht die Formen und M\u00f6glichkeiten datenbasierter Wissenschaft? Welche Rolle spielen F\u00f6rderma\u00dfnahmen zum Forschungsdatenmanagement oder die Nutzung offener Infrastrukturen? Wie ver\u00e4ndert sich die \u00f6ffentliche Kommunikation von Wissenschaft, beispielsweise durch Blogs, Social Media oder Schattenbibliotheken?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Ziel der Tagung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Ziel der Tagung besteht darin, verschiedene\nsolcher <em>tipping points<\/em> zu\nidentifizieren, ihre aktuelle und zuk\u00fcnftige Relevanz sowie ihre gegenseitigen\nVerbindungen zu diskutieren. Damit m\u00f6chten wir der interdisziplin\u00e4ren Debatte\num das Urheberrecht neue Impulse verleihen. Folgende Felder und F\u00e4lle k\u00f6nnten\nunter anderem f\u00fcr unser Vorhaben interessant sein:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Urheberrechtliche\nGrenzen der Gemeinfreiheit<\/li><li>Die\nneue Rolle des Leistungsschutzrechtes auf Europ\u00e4ischer Ebene<\/li><li>Neue\nWerkgattungen und neue Formen von Urheberschaft<\/li><li>Verwischung\nder Grenzen von Nutzer:innen und Urheber:innen<\/li><li>Konsequenzen\nund empirische Analysen zur EU-Urheberrechtsreform<\/li><li>Auswirkungen\nrechtlicher Neuordnungen auf Plattformangebote<\/li><li>Urheberrecht\nund Automatisierung: Filtertechnik &amp; automatische Rechtsdurchsetzung<\/li><li>Reformdruck\nim Urheberrecht durch technologische Entwicklung<\/li><li><em>Open data<\/em> und die Digitalisierung wissenschaftlicher\nMedienpraktiken<\/li><li><em>Open access<\/em> und die \u00f6konomische Verwertung wissenschaftlichen\nWissens<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Einreichungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagung versteht sich als interdisziplin\u00e4res\nArbeitstreffen und soll dezidiert Raum zur Diskussion und zur Weiterentwicklung\nvon Ideen schaffen. Geplant sind daher zehnmin\u00fctige Impulsvortr\u00e4ge basierend\nauf vorab eingereichten Working Papersmit\nanschlie\u00dfender strukturierter Diskussion. Wir freuen uns auf Einreichungen aus\nden Rechtswissenschaften, der Soziologie, den Medien-, Kultur- und\nMusikwissenschaften, den Informations- und Bibliothekswissenschaften sowie\nangrenzenden Bereichen. <\/p>\n\n\n\n<ul><li>Bitte\nreichen Sie auf Ihrem geplanten Paper basierende Abstracts(maximal 400 Worte und Literaturangaben) sowie eine kurze\nbiografische Notiz (ca. 100 Worte) bis zum <strong>15.\nOktober 2019<\/strong> unter <a href=\"mailto:fa-urheberrecht@musikwirtschaftsforschung.de\">fa-urheberrecht@musikwirtschaftsforschung.de<\/a> ein.<\/li><li>Bis\nsp\u00e4testens zum <strong>15. November 2019<\/strong>\nerhalten Sie R\u00fcckmeldung.<\/li><li>Die\nakzeptierten Beitr\u00e4ge sind bis zum <strong>15.\nJanuar 2020<\/strong> als Working Paper (2500-5000 Worte) auszuarbeiten und werden\nals Diskussionsgrundlage f\u00fcr die Tagung den Teilnehmer:innen zur Verf\u00fcgung\ngestellt.<\/li><li>Eine\nanschlie\u00dfende Publikation ausgew\u00e4hlter Beitr\u00e4ge in einem interdisziplin\u00e4ren und\nvia <em>open access<\/em> zug\u00e4nglichen\nSammelband ist geplant.<\/li><li>Ggf.\nbesteht die M\u00f6glichkeit einer \u00dcbernahme von Reise- und \u00dcbernachtungskosten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Organisationsteam unter: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"mailto:fa-urheberrecht@musikwirtschaftsforschung.de\">fa-urheberrecht@musikwirtschaftsforschung.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sophie Beaucamp, LL.M., Rechtswissenschaften, Weizenbaum Institut \/ HU Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Sarah-Mai Dang, Medienwissenschaft, Philipps Universit\u00e4t Marburg<\/p>\n\n\n\n<p>PD Dr. Fr\u00e9d\u00e9ric D\u00f6hl,\nDeutsche Nationalbibliothek (f\u00fcr die DSM-RL-Themenkomplexe TDM und vergriffene\nWerke)<\/p>\n\n\n\n<p>Lorenz\nGr\u00fcnewald-Schukalla, Kommunikationswissenschaft, HIIG Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Georg\nFischer, Soziologie, TU Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Konstantin\nHondros, Soziologie, Universit\u00e4t Duisburg-Essen<\/p>\n\n\n\n<p>Dr.\nHenrike Maier, Rechtswissenschaften<\/p>\n\n\n\n<p>Simon\nSchr\u00f6r, Soziologie, Weizenbaum Institut \/ HU Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Dr.\nHolger Schwetter, Musikwissenschaft<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Organisation:<\/strong>Fachausschuss Urheberrecht der Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM) zusammen mit dem Weizenbaum-Institut f\u00fcr die vernetzte Gesellschaft<\/p>\n\n\n\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung im September 2015 diskutieren\ndie Mitglieder des <a href=\"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?page_id=443\">Fachausschusses Urheberrecht<\/a> der GMM die vielf\u00e4ltigen Dimensionen und\nKonsequenzen des technologisch-rechtlich-sozialen Wandels. Dem vielf\u00e4ltigen\nProblembereich entsprechend ist der Ausschuss interdisziplin\u00e4r zusammengesetzt:\ner bringt rechtswissenschaftliche, sozial- und organisationswissenschaftliche\nsowie musik-, kultur- und medienwissenschaftliche Perspektiven zusammen.\nGleicherma\u00dfen suchen und f\u00f6rdern wir auch den Austausch mit Akteur:innen aus\nder Praxis, der Medienindustrie, dem Bibliothekswesen und der Kreativbranche,\num die engen Grenzen rein juristischer Diskurse zum Urheberrecht zu \u00fcberwinden.\n(Link: <a href=\"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?page_id=443\">http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?page_id=443<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/weizenbaum-institut.de\/\">Weizenbaum-Institut f\u00fcr die vernetzte Gesellschaft<\/a> \u2013 Das Deutsche Internet-Institut ist ein vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) gef\u00f6rdertes Verbundprojekt aus Berlin und Brandenburg. Das Weizenbaum-Institut erforscht interdisziplin\u00e4r und grundlagenorientiert den Wandel der Gesellschaft durch die Digitalisierung und entwickelt Gestaltungsoptionen f\u00fcr Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Ziel ist es, die Dynamiken, Mechanismen und Implikationen der Digitalisierung besser zu verstehen. Hierzu werden am Weizenbaum-Institut die ethischen, rechtlichen, \u00f6konomischen und politischen Aspekte des digitalen Wandels untersucht. Damit wird eine empirische Grundlage geschaffen, die Digitalisierung verantwortungsvoll zu gestalten. Um Handlungsoptionen f\u00fcr Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln, verkn\u00fcpft das Weizenbaum-Institut die interdisziplin\u00e4re problemorientierte Grundlagenforschung mit der Exploration konkreter L\u00f6sungen und dem Dialog mit der Gesellschaft. (Link: <a href=\"https:\/\/weizenbaum-institut.de\/\">https:\/\/weizenbaum-institut.de\/<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" width=\"200\" height=\"83\" src=\"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/gmm-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-731\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" width=\"241\" height=\"79\" src=\"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/weizenbaum-3.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-732\"\/><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interdisziplin\u00e4re Fachtagung des Weizenbaum-Instituts f\u00fcr die vernetzte Gesellschaft und des Fachausschusses Urheberrecht der Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM). Am 20. &amp; 21. Februar 2020 in Berlin | Deadline: 15. Oktober 2019 Proteste auf der Stra\u00dfe, auf YouTube oder Twitter, Warnungen vor dem Niedergang der Kreativindustrie, Angst vor Eingriffen in die Meinungsfreiheit, Diskussionen um value [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":""},"categories":[1],"tags":[],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/713"}],"collection":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=713"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/713\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":733,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/713\/revisions\/733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=713"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}