{"id":536,"date":"2018-11-12T18:28:27","date_gmt":"2018-11-12T18:28:27","guid":{"rendered":"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=536"},"modified":"2018-11-12T18:28:28","modified_gmt":"2018-11-12T18:28:28","slug":"gmm-best-paper-award-verliehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=536","title":{"rendered":"GMM Best Paper Award verliehen"},"content":{"rendered":"\n<p>Zum dritten Mal in Folge wurde am 06.11.2018 im Rahmen der Most Wanted: Music- Konferenz in Berlin der GMM Best Paper Award (BPA) verliehen. Der BPA richtet sich an junge Wissenschaftler*innen, die erst vor kurzem ihre Bachelor- oder Masterarbeiten zu einem Thema der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung abgeschlossen haben. Die Studierenden reichen dabei ihre Arbeit ein. Eine Reihe von etablierten Forscher*innen pr\u00fcft die Arbeit. Die wissenschaftliche Qualit\u00e4t entscheidet dabei, wer beim Finale in Berlin dabei sein kann.<br\/><\/p>\n\n\n\n<p>Dieser dritte BPA hatte dabei mehr Einreichungen als je zuvor. Nur acht Finalist*innen konnten jedoch auf der Most Wanted: Music ihre Arbeiten pr\u00e4sentieren, darunter Arbeiten zu &#8222;Unternehmerische Leidenschaft als Erfolgsfaktor bei Gr\u00fcndern erfolgreicher<br\/>Independent-Labels\u201d oder zur &#8222;Renaissance des Musikvideos&#8220;.<br\/><\/p>\n\n\n\n<p>Die acht Finalist*innen Max Alt, Lisann Bach, Sarah Badke, Leo Feisthauer, Niklas Franke, Susann Grossmann, Steffen Riske und Charlotte Rudolph pr\u00e4sentierten ihre Arbeiten einer fachkundigen Jury aus Forschung und Praxis. Anita J\u00f3ri (Universit\u00e4t der K\u00fcnste, Vorsitzende der GMM), Kata Katz (Hochschule Macromedia), Steinunn Arnardottir (Native Instruments), Luise Wolf (Universit\u00e4t Paderborn) und Lorenz Gr\u00fcnewald-Schukalla (Alexander von Humboldt-Institut f\u00fcr Internet und Gesellschaft, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der GMM) bewerteten dabei die Arbeiten hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Qualit\u00e4t und Relevanz. Zu gewinnen gab es dabei Preise, die die Studierenden in ihrer wissenschaftlichen Qualifikation weiterbringen sollen: Eine Teilname an der GMM Spring School in Porto in der Kategorie Bachelor sowie die M\u00f6glichkeit der Publikation im Jahrbuch der GMM in der Kategorie Master.<br\/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1600\" height=\"1200\" src=\"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/89e9b56d-0a88-4378-8180-d58e3e51377a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-537\" srcset=\"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/89e9b56d-0a88-4378-8180-d58e3e51377a.jpg 1600w, https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/89e9b56d-0a88-4378-8180-d58e3e51377a-300x225.jpg 300w, https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/89e9b56d-0a88-4378-8180-d58e3e51377a-768x576.jpg 768w, https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/89e9b56d-0a88-4378-8180-d58e3e51377a-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption>Die Finalist*innen und Joror*innen des GMM Best Paper Awards: Leo Feisthauer, Niklas Franke, Sarah Badke, Charlotte Rudolph, Lisann Bach, Max Alt, Susann Grossmann, Steinunn Arnardottir, Steffen Riske, Luise Wolf, Anita J\u00f3ri und Lorenz Gr\u00fcnewald-Schukalla (v.l.n.r)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Pr\u00e4miert wurden:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>In der Kategorie Master: Max Alt von der Humboldt Universit\u00e4t zu Berlin mit der Arbeit &#8222;Neurechte Pop-Sounds? \u00dcber die Auswirkungen des Rechtsrucks auf die deutschsprachige Popmusik am Beispiel von Frei.Wild&#8220;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>In der Kategorie Bachelor: Charlotte Rudolph von der Hochschule Macromedia mit der Arbeit &#8222;Ein offenes Ohr f\u00fcr Musik trotz H\u00f6rsch\u00e4digung \u2013 Musikrezeption von H\u00f6rgesch\u00e4digten und ihre Bedeutung f\u00fcr die Musikwirtschaft&#8220;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul><li>Mit einem Sonderpreis f\u00fcr die Relevanz der Arbeit f\u00fcr das Policy-Making: Susann Grossmann von der Hochschule Merseburg mit der Arbeit &#8222;Eine quantitative schriftliche Befragung der Arbeits-und Lebensbedingungen von Musikern der unabh\u00e4ngigen Popmusikszene Sachsens vor dem Hintergrund einer kritischen Reflexion des Popmusikkonzeptes in Wissenschaft, Politik, Medien und Kreativwirtschaft&#8220;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen allen Gewinner*innen viel Erfolg f\u00fcr ihre weitere Laufbahn!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal in Folge wurde am 06.11.2018 im Rahmen der Most Wanted: Music- Konferenz in Berlin der GMM Best Paper Award (BPA) verliehen. 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