{"id":316,"date":"2016-11-01T11:46:11","date_gmt":"2016-11-01T11:46:11","guid":{"rendered":"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=316"},"modified":"2016-11-01T11:46:11","modified_gmt":"2016-11-01T11:46:11","slug":"call-for-papers-big-data-in-der-musikwirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=316","title":{"rendered":"Call for Papers: Big Data in der Musikwirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><b><\/b><i><span style=\"font-weight: 400;\">F\u00fcr das Jahrbuch Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2018<\/span><\/i><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Herausgeber: Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Gr\u00fcnewald M.A., Prof. Dr. Martin L\u00fccke, Dr. Matthias Rauch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In der Folge der Gr\u00fcndung der Gesellschaft f\u00fcr Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V. wird seit dem Jahr 2017 ein Jahrbuch publiziert, das neben einem Hauptthema \u00fcber den aktuellen Stand der Forschung zu Musikwirtschafts- und Musikkulturforschungsthemen informiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung wird nicht als disziplin\u00e4re Forschung konzipiert, sondern als ein Forschungsfeld, das situativ und interdisziplin\u00e4r auf Problem<i>l<\/i><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">agen und neue Fragen reagiert und diese zugleich auch aufwirft. Im Zentrum stehen reale Probleme und Fragen, wie in diesem Fall die Frage nach den M\u00f6glichkeiten und Grenzen von Big Data in der Musikwirtschaft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Als eines der j\u00fcngsten Themen des digitalen Zeitalters versprechen die Sammlung und Zusammenf\u00fchrung multipler Datenquellen und deren Auswertung neue Einblicke und strategische Optionen f\u00fcr diejenigen, welche (sich) dies leisten k\u00f6nnen. Wie historisch erwartbar, treten in diesem Punkt recht schnell Heilsversprechen neben kulturpessimistische Szenarien. Genau an dieser Schnittmenge soll das Jahrbuch operieren und dabei m\u00f6glichst empirisch evidente, aber auch theoretisch progressive sowie die Methodologie betreffende Beitr\u00e4ge in sich versammeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Erw\u00fcnscht sind Beitr\u00e4ge, die disziplin\u00e4r oder disziplin\u00fcbergreifend aus verschiedenen Perspektiven zu dem Gegenstand Big Data in der Musikwirtschaft wissenschaftlich beitragen, weitere Beitr\u00e4ge zum Stand der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung sowie Studien zu diesem Forschungsfeld sind willkommen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Call for Papers richtet sich an VertreterInnen aller Disziplinen, die zu Themen der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung arbeiten. Erbeten sind <\/span><b>Beitragsskizzen<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> (max. 1.500 Worte) in einer Word-Datei <\/span><b>bis zum 30.11.2016 <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. \u00dcber die <\/span><b>Annahme<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> der Beitr\u00e4ge wird <\/span><b>bis zum 15.12.2016<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> entschieden. Die <\/span><b>Abgabe der Beitr\u00e4ge<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> wird <\/span><b>bis zum 31.3.2017<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> erwartet. <\/span><b>Der Band wird Anfang 2018 publiziert.<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> \u00dcber Hinweise zur Manuskriptgestaltung wird in einer separaten Mail informiert, die alle angenommenen AutorInnen erhalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bei R\u00fcckfragen wenden Sie sich bitte gern an die Herausgeber unter <\/span><a href=\"mailto:jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de\"><span style=\"font-weight: 400;\">jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr das Jahrbuch Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2018 Herausgeber: Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Gr\u00fcnewald M.A., Prof. Dr. Martin L\u00fccke, Dr. Matthias Rauch. 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