{"id":271,"date":"2016-06-08T08:40:22","date_gmt":"2016-06-08T08:40:22","guid":{"rendered":"http:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=271"},"modified":"2016-06-08T08:40:22","modified_gmt":"2016-06-08T08:40:22","slug":"studie-zur-berliner-musikwirtschaft-beyond-before-bright","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/?p=271","title":{"rendered":"Studie zur Berliner Musikwirtschaft: beyond! before! bright!"},"content":{"rendered":"<p>Im Auftrag der Senatsverwaltung f\u00fcr Wirtschaft, Technologie und Forschung\/ Projekt Zukunft wurde von der Beratungsagentur Sound Diplomacy (Katja Hermes, Lucas Knoflach) in Kooperartion mit GMM Vorstand Prof. Dr. Carsten Winter (HMTMH), die Analyse \u201ebeyond! before! bright! in Berlin\u201c verfasst, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Musikwirtschaft in Berlin besch\u00e4ftigt. Denn Branchenakteure sp\u00fcren in Berlin auf rasante Weise die zunehmende lokale, nationale und globale digitale Vernetzung. Die deutsche Hauptstadt steht wie keine deutsche Stadt f\u00fcr dynamische Weiterentwicklung (beyond!), f\u00fcr Pioniertum (before!) und Innovation (bright!) in der Musikwirtschaft.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/projektzukunft\/fileadmin\/user_upload\/pdf\/Kreativwirtschaft\/Musik\/BeyondBeforeBright_01062016.pdf\">Die Analyse \u201ebeyond! before! bright! in Berlin\u201c kann hier heruntergeladen werden.<\/a><\/p>\n<p>Die Analyse soll Orientierung \u00fcber die derzeitige Situation geben und die Digitalisierungschancen der Musikwirtschaft verorten. Wie gut die Digitalisierung der Berliner Musikwirtschaft gelingt, h\u00e4ngt davon ab, wie gut die Akteure die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung verstehen. Daher wurden 20 repr\u00e4sentative Teilnehmer, die mit der Digitalisierung von Musik in Berlin vertraut sind, in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch dazu befragt, was sie unter Digitalisierung verstehen, welche Strategien sie verfolgen, welche Technologien sie nutzen, welche Rolle der Standort Berlin spielt und welche Schritte und Handlungen sie f\u00fcr die Entwicklung der digitalen Wertsch\u00f6pfung in Berlin f\u00fcr produktiv halten.<\/p>\n<p>Die Analyse zeigt, dass alle Befragten die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit der Digitalisierung verdeutlichen: Wichtig ist, sich auf neue M\u00f6glichkeiten, Herausforderungen und Innovationen einzustellen.<\/p>\n<p>Immer mehr Berliner Akteure aus der Musikwirtschaft und digitalen Musikwirtschaft nutzen und gestalten Digitalisierungsprozesse mit. Sie sind besser vernetzt, als in anderen St\u00e4dten im europ\u00e4ischen Vergleich. Das Profil Berlins als dynamische und unkonventionelle Stadt mit einem hohen kreativen Potential und g\u00fcnstigen Lebenshaltungskosten gilt als Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Ansiedlung einer gro\u00dfen Anzahl von Musikunternehmen, der digitalen Musikwirtschaft und zahlreicher Startups.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Auftrag der Senatsverwaltung f\u00fcr Wirtschaft, Technologie und Forschung\/ Projekt Zukunft wurde von der Beratungsagentur Sound Diplomacy (Katja Hermes, Lucas Knoflach) in Kooperartion mit GMM Vorstand Prof. Dr. Carsten Winter (HMTMH), die Analyse \u201ebeyond! before! bright! in Berlin\u201c verfasst, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der Musikwirtschaft in Berlin besch\u00e4ftigt. Denn Branchenakteure sp\u00fcren in Berlin auf rasante Weise die zunehmende lokale, nationale und globale digitale Vernetzung. Die deutsche Hauptstadt steht wie keine deutsche Stadt f\u00fcr dynamische Weiterentwicklung (beyond!), f\u00fcr Pioniertum (before!) und Innovation (bright!) in der Musikwirtschaft.<\/p>\n<p>Die Analyse \u201ebeyond! before! bright! in Berlin\u201c kann hier heruntergeladen werden.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":274,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"spay_email":""},"categories":[3,1],"tags":[],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/beyondcw.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/271"}],"collection":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=271"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/271\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":275,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/271\/revisions\/275"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}