Geschrieben am

Call for Papers: GMM Best Paper Award

Deadline: 30.09.2017

Für die Most Wanted Music (MW:M) am 8. November 2017 in Berlin suchen wir:

a) laufende studentische Forschungsprojekte,
b) abgeschlossene Bachelorarbeiten und
c) abgeschlossene Masterarbeiten,

die sich mit musikwirtschaftlichen und musikkulturellen Themen auseinandersetzen.

Bewerbt Euch in den drei genannten Kategorien beim GMM Best Paper Award um einen tollen Preis mit einem innovativen, die Musikwirtschaft betreffenden Ansatz.

Sowohl die studentischen Forschungsprojekte als auch die Bachelor- oder Masterarbeiten dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen dürfen Studierende und Absolventen aller in Deutschland zugelassener Hochschulen und Universitäten.

Bewerbt Euch bis zum 30.09.2017 mit einer eMail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Schickt uns dazu eine Kurzzusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts. Wir wählen dann pro Kategorie drei Paper aus, die ihr am 8. November 2017 in Berlin auf der MW:M einer fachkundigen Jury und vor Publikum in einem 5-minütigen Pitch präsentieren könnt.


Ihr habt Fragen? Dann einfach eine Mail an:
best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

Preise:

  • Beste Bachelorarbeit: Teilnahme GMM Summer School in Porto, Herbst 2018
  • Beste Masterarbeit: Peer Review und Veröffentlichung im Jahrbuch der GMM
  • Sonderpreis für die beste Anwendbarkeit
Geschrieben am

Call for Participation: 3. GMM e.V. Summer Institute (GMMSI) in Porto

Summer Institute on: Media, Culture and Economy: Transdisciplinary Developments for Music 23.-30. September 2017, Porto, Portugal

CALL FOR PARTICIPANTS & PAPERS

DIE GMM FREUT SICH, ZUM 3. GMMSI ZU TRANSDISZIPLINÄREN HERAUSFORDERUNGEN VON MUSIKWIRTSCHAFTS- UND MUSIKKULTURFORSCHUNG NACH PORTO EINLADEN ZU KÖNNEN.

ZIELE // Das 3. GMM-Summer Institute versammelt 2017 interessierte Musikforscher_innen, um insbesondere Fragen zu inter- und transdisziplinären Herausforderungen von Musikkultur- und Musikwirtschaftsforschung zu diskutieren. Dabei ist es Ziel des GMMSI, jüngeren Forscher_innen Kooperationsmöglichkeiten und strukturiert individuelle Hilfestellungen bei ihren Arbeiten anzubieten. GMMSI-Formate erlauben die Interaktion mit etablierten Forscher_innen, Doktorats- und MA- Studierenden und Musikwirtschaftsakteur_innen sowie den Aufbau von Kontakten zu Wissenschaft und Praxis. Diskutiert werden aktuelle methodische und konzeptuelle Fragen und Studien zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung.

GEGENSTAND // Gegenstand des 3. GMMSI sind insbesondere konzeptuelle und methodische Herausforderungen an den Grenzen von Disziplinen. Das GMMSI ist nach Rücksprache mit einem der wiss. Verantwortlichen aber disziplinär offen für disziplinäre Beiträge aus dem Musik-, Kultur- und Medienmanagement sowie den Musik-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaften und weiteren Disziplinen.

INHALT // Das GMMSI kombiniert drei Elemente: Es ermöglicht Teilnehmer_innen qualifiziertes Feedback auf die eigene Arbeit (1), die Diskussion mit Wissenschaftler_innen und Entscheidungsträger_innen aus der Musikwirtschaft im Rahmen der Kolloquien – 2017 insbesondere zu Fragen und Herausforderungen inter- und transdisziplinärer Forschung (2). Wie bisher ist zusätzlich ein Musikwirtschaftspanel mit Branchenakteuren geplant (3).

WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG //

AHLERS, MICHAEL, Univ.-Prof. Dr.: Leuphana Universität Lüneburg
JACKE, CHRISTOPH, Univ.-Prof. Dr.: Universität Paderborn
WINTER, CARSTEN, Univ.-Prof. Dr.: Hochschule für Musik, Theater und Medien

Weiter zu Call und Programm. Hier klicken

Geschrieben am

Call for Papers: Big Data in der Musikwirtschaft

https://www.flickr.com/photos/bryankennedy

Für das Jahrbuch Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung 2018

Herausgeber: Prof. Dr. Michael Ahlers, Lorenz Grünewald M.A., Prof. Dr. Martin Lücke, Dr. Matthias Rauch.

In der Folge der Gründung der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung e.V. wird seit dem Jahr 2017 ein Jahrbuch publiziert, das neben einem Hauptthema über den aktuellen Stand der Forschung zu Musikwirtschafts- und Musikkulturforschungsthemen informiert.

Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung wird nicht als disziplinäre Forschung konzipiert, sondern als ein Forschungsfeld, das situativ und interdisziplinär auf Problemlagen und neue Fragen reagiert und diese zugleich auch aufwirft. Im Zentrum stehen reale Probleme und Fragen, wie in diesem Fall die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Big Data in der Musikwirtschaft.

Als eines der jüngsten Themen des digitalen Zeitalters versprechen die Sammlung und Zusammenführung multipler Datenquellen und deren Auswertung neue Einblicke und strategische Optionen für diejenigen, welche (sich) dies leisten können. Wie historisch erwartbar, treten in diesem Punkt recht schnell Heilsversprechen neben kulturpessimistische Szenarien. Genau an dieser Schnittmenge soll das Jahrbuch operieren und dabei möglichst empirisch evidente, aber auch theoretisch progressive sowie die Methodologie betreffende Beiträge in sich versammeln.

Erwünscht sind Beiträge, die disziplinär oder disziplinübergreifend aus verschiedenen Perspektiven zu dem Gegenstand Big Data in der Musikwirtschaft wissenschaftlich beitragen, weitere Beiträge zum Stand der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung sowie Studien zu diesem Forschungsfeld sind willkommen.

Der Call for Papers richtet sich an VertreterInnen aller Disziplinen, die zu Themen der Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung arbeiten. Erbeten sind Beitragsskizzen (max. 1.500 Worte) in einer Word-Datei bis zum 30.11.2016 an jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de. Über die Annahme der Beiträge wird bis zum 15.12.2016 entschieden. Die Abgabe der Beiträge wird bis zum 31.3.2017 erwartet. Der Band wird Anfang 2018 publiziert. Über Hinweise zur Manuskriptgestaltung wird in einer separaten Mail informiert, die alle angenommenen AutorInnen erhalten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte gern an die Herausgeber unter jahrbuch@musikwirtschaftsforschung.de

Geschrieben am

Deadline verlängert – 02.11 – Call for Papers: GMM Best Paper Award

ACHTUNG: Die Deadline für den GMM Best Paper Award wurde bist zum 02.11.2016 verlängert. Nähere Infos auch unter: http://mwm-berlin.de/session/gmm-best-paper-award/

Für die Most Wanted Music (MW:M) am 10. November 2016 in Berlin suchen wir:

  • laufende studentische Forschungsprojekte
  • abgeschlossene Bachelorarbeiten und
  • abgeschlossene Masterarbeiten,

die sich mit musikwirtschaftlichen Themen auseinandersetzen.

Bewerbt Euch in den drei genannten Kategorien beim GMM Best Paper Award mit einem innovativen, die Musikwirtschaft betreffenden Ansatz.

Die besten Arbeiten werden wie folgt prämiert:

für die Kategorie Master: Eine Veröffentlichung im Jahrbuch der GMM, das bei Springer erscheint!
für die Kategorie Bachelor: Teilnahme am GMM Summer Institute 2017 in Porto, umfasst kostenlose Teilnahme, Unterkunft (Übernachtung und Frühstück) sowie Riesekostenpauschale von max. 150,-€

Sowohl die studentischen Forschungsprojekte als auch die Bachelor- oder Masterarbeiten dürfen nicht älter als 12 Monate ab Einsendung sein. Teilnehmen dürfen Studierende und Absolventen aller in Deutschland zugelassener Hochschulen und Universitäten.

Bewerbt Euch bis zum 30.10.2016 mit einer eMail an best-paper@musikwirtschaftsforschung.de. Schickt uns dazu eine Kurzzusammenfassung (max. 1,5 Seiten) Eures Forschungs- oder Abschlussprojekts. Wir wählen dann pro Kategorie drei Paper aus, die ihr am 10. November 2016 in Berlin auf der MW:M einer fachkundigen Jury und vor Publikum in einem 5-minütigen Pitch präsentieren könnt..

Ihr habt Fragen? Dann einfach eine Mail an:
best-paper@musikwirtschaftsforschung.de

Geschrieben am

Call for Sessions & Participation: Most Wanted: Music. Call for Participation und Ticketverkauf starten.

 

Berlin, 26. August 2016 – Praktisches Know-how fördern, Vernetzung und Austausch anregen und neue Lösungsmodelle für die Branche entwickeln, das sind die Ziele der am 10. & 11. November 2016 von der Berlin Music Commission, dem Netzwerk der Berliner Musikwirtschaft, veranstalteten Musikbusiness-Konferenz Most Wanted: Music (MW:M). Ursprünglich Teil der Berlin Music Week, hat sich MW:M zu einer eigenständigen Konferenz mit nationaler Relevanz entwickelt.

Den Auftakt des zweitägigen Formats bildet der Konferenzteil, die MW:M #convention, mit über 40 Workshops, Panels und Talks.

Den zweiten Veranstaltungstag bilden die MW:M #satellites – Events, die von einer Vielzahl von Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Netzwerken und anderen Partnern aus der Musikwirtschaft an verschiedenen Orten in ganz Berlin durchgeführt werden. In Workshops, Showcases, Parties und Networking Events erhalten Interessierte einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Berliner Akteure.

Bis zum 30. September 2016 ruft die Berlin Music Commission zu einem Call for Participation auf – Programmvorschläge für Workshops, Panels und Talks können über folgendes Formular eingereicht werden:

Call for Participation

Vorschläge für Satelliten-Events, können hier eingereicht werden:

Call for Satellites

Tickets für Most Wanted: Music gibt es ab sofort auf Eventbrite. Die Teilnahme an der Most Wanted: Music #convention kostet 29,99€ sowie ermäßigt 19,99€ für StudentInnen und Auszubildende. Die Teilnahme an den Most Wanted: Music #satellites ist kostenfrei. Der Most Wanted: Music Newsletter informiert über Updates und Details zum Programm und kann hier abonniert werden: Newsletter

Alle weiteren Infos und regelmäßige Programmupdates gibt es auf www.mwm-berlin.de.

Über die Berlin Music Commission:

Die Berlin Music Commission organisiert und vernetzt Akteure aus allen Bereichen der Musikwirtschaft und ist deren Sprachrohr gegenüber Politik und anderen Branchen. Durch aktive Vernetzung bündeln wir Unterschiede, um neues kreatives und wirtschaftliches Potenzial zu erschließen. Gemeinsam entwickeln wir so langfristige Projekte, die die Akteure fit machen für die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Welt und die Musikwirtschaft weiter entwickeln.

 

Geschrieben am

Call for Participants & Papers: 2. GMM Summer Institute – Media, Culture and Economic Developments for Musicpreneurs

14.-20. September 2016, Porto, Portugal

Die GMM freut sich, zum 2. Sommer-Institut (2. GMMSI) für Medien, Kultur und ökonomische Potenziale von Musicpreneuren nach Porto einladen zu können.

ZIELE // Das GMM- Summer Institute versammelt interessierte Musikforscher_innen, um Fragen zu ökonomischen und kulturellen Entwicklungen, Geschäftsmodellen und sozialen Innovationen in Musikwirtschaft und Musikkultur in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt auf „Musicpreneure“ zu diskutieren. Darüber hinaus ist es Ziel, jüngeren Forscher_innen strukturierte und individuelle Hilfestellungen bei ihren Arbeiten und Kooperationsmöglichkeiten anzubieten. Die GMMSI-Formate erlauben während des Summer Institutes die Interaktion mit etablierten Forschern, Entscheidern, Doktorats- und MA-Studierenden und den Aufbau von Verbindungen mit Wissenschaft und Praxis für die Zukunft. Diskutiert werden Beiträge zum 2. Jahrbuch zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (2016) zu „Musicpreneuren“ und aktuelle methodische und konzeptuelle Herausforderungen und Studien zur Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung.

GEGENSTAND // Hauptsächlicher Gegenstand des 2. GMMSI sind neue „Entrepreneur-Rollen“ vom „Artepreneur“ bis zum „Culturepreneur“ als „Musicpreneure“ – als Akteure, die das Feld der Musikwirtschaft und Musikkultur verändern. Das GMMSI ist nach Rücksprache mit einem der wiss. Verantwortlichen auch disziplinär offen für Beiträge aus z.B. Musik-, Kultur- und Medienmanagement, Musik-, Kultur-, Medien- und Kommunikationswissenschaft und anderen Disziplinen.

PROGRAMM // Das GMMSI kombiniert drei Elemente: Es ermöglicht Teilnehmer_innen qualifiziertes Feedback auf die eigene Arbeit und die Diskussion mit Wissenschaftler_innen und Entscheidungsträger_innen im Rahmen des Kolloquiums (1), es eröffnet über die Diskussion der Internationalisierung ausgewählter Musikwirtschaftsakteure und ausgewählter Beiträge für das 2. Jahrbuch für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung Einblicke in den Stand der Forschung und die Entwicklung der Werte(!)schöpfung mit Musik (2) insbesondere mit Blick auf Musicpreneure (3).

Download: Detailliertes Programm (PDF) 

WORKING-GROUP&PANEL-COORDINATORS //

  • AHLERS, MICHAEL, Univ-Prof. Dr.: Leuphana Universität Lüneburg
  • BIRKE, SÖREN: Aufsichtsratsvorsitzender Berlin Music Commission
  • JACKE, CHRISTOPH, Univ.-Prof. Dr.: Universität Paderborn
  • KRETSCHMAR, OLAF: CEO Berlin Music Commission
  • PREITAUER, CHRISTINE: KreHtiv – Netzwerk der Kreativwirtschaft in Hannover
  • RAUCH, MATHIAS, Dr.: Leiter Clustermanagement Musikwirtschaft Mannheim & Region
  • WINTER, CARSTEN, Univ.-Prof. Dr.: Hannover University of Music, Drama and Media

DER NUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER_INNEN // Das GMMSI vernetzt Akteure und erlaubt Einblicke in aktuelle Forschungs-, Publikations- und Lehrprojekte und in strategische Projekte von Unternehmen, ihren Netzwerken und Städten. 2016 liegt ein Schwerpunkt auf Musicpreneuren in allen denkbaren Kontexten. Eingereicht werden können aber wiss. Beiträge zu jedem Thema mit Bezug auf Musik, Kultur und Medien. Teilnehmer_innen, die qualifiziertes wiss. Feedback wünschen, müssen ihr Forschungsvorhaben auf Basis eines “extended abstract” präsentieren. Die Präsentation soll das Vorhaben mit Blick auf Theorie, Methode und praktische Implikationen und den eigenen Beitrag zum Forschungsstand reflektieren. Um das Feedback zu verbessern sollen zusätzlich fünf zentrale Fragen und Probleme in jeweils ein bis drei Sätzen formuliert und auf dem Workshop diskutiert werden. Aktive Mitarbeit wird von allen Teilnehmer_innen am GMMSI erwartet. Jede_r Vortragende erklärt sich dazu bereit ein Feedback (5 min) zu einer anderen Präsentation zu geben.

TEILNEHMERGEBÜHR UND ANMELDUNG // Die Bewerbung zum Kolloquium erfolgt mit „extended abstract“ (600-800 Wörter) und Kurz-Lebenslauf bis zum 30. April 2016 bei Christine Preitauer (christine.preitauer@gmail.com). Über die Teilnahme wird innerhalb einer Woche nach Anmeldung entschieden, damit ggf. günstig Flüge nach Porto gebucht werden können. Die Vor-Ort-Präsentationen sind mit den fünf zentralen Fragen und Problemen (s.o.) bis zum 1. September in elektronischer Form (PPT oder PDF bzw. Word) einzureichen.

Die Teilnahme am GMMSI kostet 120 € (GMM-Mitglieder 60€) für Materialien, Kaffeepausen und Snacks. Kosten für An- und Abreise und Hauptmahlzeiten tragen die Teilnehmer selbst. Die Kosten für die Übernachtung im EZ 25€ bzw. DZ 38€ incl. Frühstück sind mit Teilnehmergebühr an die GMM zu überweisen (25% nach Anmeldung und 75% bis zum 1.9.2016):

Veranstaltungsort und -Übernachtung: Casa diocesana seminário de vilar, rua arcediago von zeller, 50, 4050-621 Porto – www.seminarodevilar.pt – reservierung über Christine Preitauer

GMMSI-Anmeldung: Christine Preitauer (christine.preitauer@gmail.com)

VERANSTALTER: GMM e.V. – verantwortlich für das GMMSI 2016: Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Carsten Winter

WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG:

Univ.-Prof. Dr. M. Ahlers (Lüneburg), Univ.-Prof. Dr. Chr. Jacke (Paderborn) & Univ.-Prof. Dr. C. Winter (Hannover)

Download: Detailliertes Programm (PDF) 

Geschrieben am

Call for Papers: Vienna Music Business Research Days 2016

The 7th Vienna Music Business Research Days will be held at the University of Music and Performing Arts Vienna, Austria, from September 27 to 29, 2016.

Music Business Research is an inter-discipline at the intersection of economic, artistic, cultural, social, legal, technological and further developments which contribute to the creation/production, dissemination/ distribution and reception/consumption of music. This interdisciplinary nature calls for methodological multiplicity and is open to scholars from all scientific areas.

The conference organizers invite scholars (from the postdoctoral level on) who have a research focus on music business/industry related topics to submit a paper proposal for the conference day on September 28, 2016.

Indicative themes on all music business research areas, include, but not limited to:

  • Self-management and career development (institutional and private) of music artists
  • Past, current and future developments in the music industry (recorded music industry, live music sector, music publishing, music retailing and wholesaling, music instruments industry etc.);
  • Music market research and music charts research;
  • The economic and social situation of musicians as well as the labor market for musicians;
  • The management of musicians and music institutions;
  • The marketing of music;
  • Music branding and sponsoring;
  • Public and private funding of the music sector (including new forms of music funding such as crowdfunding);
  • Case studies on music companies and other music institutions;
  • Legal aspects of the music business (contracts, copyright, competition law/policy etc.);
  • Music licensing and collecting societies;
  • Music media (radio, TV, online-based media etc.);
  • Economic aspects of music genres (classical, pop/rock, jazz, world music markets etc.);
  • Business-related music education;
  • Music export;

Gender issues are welcome and can be included in almost every research topic mentioned above.

Submission

Please send an abstract of your proposal to vmbrdays@gmail.com no later than April 30, 2016.

All submissions must include a Title, Authors (names, affiliations, e-mails of all authors and a notation (*) of the corresponding author), an abstract of 1,000-1,500 words and 3-5 keywords. Abstracts must be submitted in English, as a MS Word file (*.doc or *.docx) or *.pdf file, and include:

  • Objectives of the research
  • Brief description of the disciplinary/theoretical context/background
  • Research questions and/or hypotheses
  • Methodology
  • Main or expected conclusions / contribution
  • Main references

Abstracts will be subject to a double-blind peer-review process by an international jury, and authors will be notified of acceptance by June 01, 2016.

Final papers should not exceed 7,000 words (including abstracts, figures, tables, references and appendices) and follow the author guidelines of the International Journal of Music Business Research (IJMBR). The best paper will be offered publication in IJMBR.

Important dates

April 30, 2016                Abstract submission deadline

June 01, 2016                Notification of acceptance

August 31, 2016            Submission deadline for full papers

September 28, 2016      Conference day

September 29, 2016      Invited conference day on “Self-Management in the Music Business”

For students at all levels of the MA & PhD a doctoral colloquium (6th Young Scholars’ Workshop) will be held as part of the 7th Vienna Music Business Research Days on September 27, 2016. Find a separate call for papers here.

Registration fee

The registration fee includes conference attendance, reception, coffee breaks and lunch on conference days as well as the Heurigen-Dinner on September 30, 2016. The registration fee further includes access to all sessions and events organized by the Vienna Waves Festival 2016.

Registration fee:                                                                225,- Euro

Registration fee – early bird (until June 30, 2015):            175,- Euro

 

Contact:

Dagmar Abfalter (mailto: vmbrdays@gmail.com)

Institute for Cultural Management and Cultural Studies (IKM)

University of Music and Performing Arts, Vienna

Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Vienna, Austria

Tel.: +43-1-71155-3418 / Fax: +43-1-71155-3499
https://musicbusinessresearch.wordpress.com/vienna-music-business-research-days-2/

 

Organized by

IKM-Logo neu

imsLOGOgrau

 

In cooperation with

logoENG1                  hmtmh_IJK_4c     

 

DMM-Logo (geschnitten)

 

HMKW-Logo

Geschrieben am

Call for Papers: Young Scholars Workshop @ Music Business Research Days 2016

The Young Scholars’ Workshop, as part of the 7th Vienna Music Business Research Days (Vienna, Austria), invites once again young researchers to submit paper abstracts of all disciplines exploring questions that help understand economic and managerial problems as well as processes of the music business sector and in the field of music management. There are many questions that call for investigation and need to be discussed in music business research, for example:

  • What drives innovation in the music business sector?
  • How can we scientifically understand and differentiate music business models?
  • What do we know about critical success factors? Have success factors changed over time – and has music business (entrepreneurship) changed in general?
  • What rationalities affect this very “personal” industry?
  • What does it mean to be self-managed in the music business?
  • What can we learn about the customer’s willingness to pay for music recordings or related goods?
  • Who will control the future music market, e.g., startups or Apple?
  • How can we understand the role of brands and the music industry?
  • And how can music business research support efforts for innovative business models?

These research questions are not exhaustive, papers may also address other aspects.

The workshop organizers Prof. Dr. Carsten Winter (Hanover University of Music, Drama and Media) and Prof. Dr. Peter Tschmuck (University of Music and Performing Arts Vienna) strongly encourage submissions from students at all levels of MA & PhD. Students are supposed to work on their MA or PhD thesis and discuss it with senior researchers of music business research.

Abstracts (of about 1,000 characters) are due by April 30, 2016, and full papers (15-30 pages) are due by August 31, 2016. Only abstracts and papers submitted on time will be considered.

A maximum of 6-8 papers will be selected for presentation to guarantee a workshop atmosphere. The sessions will combine paper presentations and discussions including interactive elements. Information on the acceptance of the paper proposal will be sent until June 1, 2016, at the latest.

Please email your submission to viennamusicresearch@hmkw.de

Paper proposals and final papers must be submitted as pdf documents and should include contact information, at least affiliation, e-mail address, telephone number and postal address of the author(s).

Click here for a pdf-version of the call-for-papers

Organized by

hmtmh_IJK_4c

 

 

IKM-Logo neu

 

 

In cooperation with

logoENG1                  imsLOGOgrau     

DMM-Logo (geschnitten)                  HMKW-Logo

Geschrieben am

Call for Papers: “One does not simply…” – Memes zwischen #Originalität und #Viralität

Interdisziplinärer Workshop am 16.03.2016 an der TU Berlin | Deadline für Abstracts: 15.12.2015

Weitere Infos zu Call & Programm unter memestudies.wordpress.com

Organisiert vom Graduiertenkolleg “Innovationsgesellschaft heute” der TU Berlin in Kooperation mit der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM) sowie der HMKW Berlin

Keynote: Wolfgang Ullrich (Leipzig/Karlsruhe)

Memes: Gegenstand und Aspekte

Memes bezeichnen ein scheinbar junges, bisher wenig erforschtes und gleichzeitig sehr unübersichtliches Phänomen der Populärkultur. Das Wort “Meme” geht ursprünglich auf den Evolutionsbiologen Richard Dawkins zurück, der damit – als Gegenstück zum biologischen Gen – die Verbreitung von kulturellen Inhalten erklären wollte. Zwar ist das Konzept wissenschaftlich sehr umstritten, der Begriff konnte sich aber bis heute erhalten: In der Populärkultur bezeichnet man mit Memes Ausschnitte aus bekannten Filmen, Serien, Nachrichten, Musikvideos, Songtexten oder anderen Medienmaterialien, die in neue kommunikative Zusammenhänge gestellt, durch verschiedene Techniken variiert und über digitale Kanäle verbreitet werden. Nicht selten geben Memes einen humorvollen, sarkastischen, skurrilen oder anderweitig bemerkenswerten Kommentar zu aktuellen Ereignissen ab, indem sie neue Bezüge zu anderen Medieninhalten herstellen. Damit wird in Prozessen des Kodierens und Dekodierens oft ein Grundstock an popkulturellem Wissen über verwendete Inhalte und die Meme-interne Grammatik vorausgesetzt. So entstehen fortlaufend neue Abwandlungen, Rekombinationen und Verweise, die mitunter aber auch Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzen oder beispielsweise sexistische und rassistische Stereotypen reproduzieren. In der Regel sind Memes dabei so kurz und prägnant gehalten, dass Form, Inhalt und Bedeutung schnell erfasst, spielerisch variiert und in neuer Version weiterverbreitet werden.

Fast alle Memes verweisen auf ein Spannungsverhältnis zwischen Originalität und Viralität, das wir als Rahmenthema für den Workshop vorschlagen: Memes sind nicht in einem Sinne viral, dass sie – wie ein Virus – eigenständig und gegen den Willen des Subjektes für ihre eigene Reproduktion sorgen. Vielmehr bleibt das Verändern und Vervielfachen von Memes eine soziale Handlung, die beispielsweise kulturelle Zugehörigkeiten artikuliert oder durch das Teilen mit Freunden Beziehungen aktualisiert. Gleichzeitig entstehen Memes erst in einer kollektiven Dynamik, in der viele Personen durch aneinander orientierte Handlungen ein überindividuelles Ganzes entstehen lassen. Diese Viralität prägt die fortlaufende Reproduktion eines Memes, indem sie zum Schaffen neuer Varianten auffordert, gleichzeitig aber starke Abweichungen reguliert. Im Zusammenhang mit den Ausbreitungswellen von Memes werden auch tradierte Konzepte wie Originalität und Autorschaft, die die Eindeutigkeit individueller Schöpfungskraft betonen, herausgefordert. Der Ursprung von Memes kann in zahlreichen Fällen nicht eindeutig geklärt werden. Oftmals zeigt sich auch eine kaum kontrollierbare, sich selbst verstärkende Dynamik zwischen Originalität und Viralität, zwischen Individualität und Kollektivität.

Das Phänomen ist dabei nicht losgelöst von anderen gesellschaftlichen Entwicklungen. So werden Produktion, Zirkulation und Nutzung von Memes zu Schlüsselpraktiken neuer Medienökonomien, z. B. in Form von viralem Marketing oder als Cross-Promotion in YouTube-Netzwerken. Auch lässt sich die Entwicklung innovativer Technologien wie Meme-Generatoren oder Plattformen wie Twitter, Tumblr oder 9Gag beobachten, die ihrerseits durch spezifische Affordanzen zum Spannungsfeld beitragen. Dabei ergeben sich auch vielfältige neue rechtliche Fragestellungen und Herausforderungen. Unabhängig davon werden Memes jenseits des Internets z. B. als T-Shirt-Aufdruck oder als Graffiti in urbanen Räumen sichtbar, was zur Differenzierung des Phänomens beiträgt. Unklar ist damit auch, wie einzelne Meme-Typen unterschieden werden können und in welchem Verhältnis sie zu Phänomen wie Mash-Ups, Samples, Remixes, Parodien, Moden oder Trends stehen.

Wir freuen uns über Einreichungen insbesondere zu den folgenden Themen und Fragen:

  • Mit welchen theoretischen Konzepten lassen sich Prozesse der Genese, Durchsetzung und Diffusion von Memes beschreiben? In welchem Verhältnis stehen Memes zu vergleichbaren Phänomenen?
  • Wie bewegt sich eine Meme durch Medien, Räume und Kulturen? Wie verändert es sich dabei?
  • Wer initiiert, teilt, verändert oder kommentiert Memes? Was ist der Sinn, Wert und Nutzen, der dabei verfolgt wird?
  • Welche Qualität von Neuheit, Originalität und Autorschaft wird in Memes adressiert?
  • Wie werden Memes reflexiv, das heißt als Memes in sich selbst thematisiert?
  • Wie beeinflussen sich Meme-Phänomene und komplementäre Entwicklungen, z. B. durch technologische Innovationen, Geschäftsmodelle oder mediale Praktiken?
  • Inwieweit erfasst das geltende Recht Memes? Welche Probleme stellen sich bei Anwendung und Durchsetzung insbesondere urheber- und persönlichkeitsrechtlicher Vorschriften? Welche Anpassungen sind notwendig und wie können diese implementiert werden?
  • In welcher Form und für welche politischen oder ökonomischen Zwecke wird das Prinzip von Memes genutzt und verändert?
  • Wie werden Stereotypen und Vorurteile, z. B. rassistische, sexistische oder extremistische Positionen in und durch Memes (re)produziert?

Einreichung der Beiträge und Organisation

Der Workshop ist interdisziplinär ausgerichtet und dem Ziel gewidmet, Memes wissenschaftlich besser verstehen und studieren zu können. Willkommen sind Beiträge aus den Disziplinen der Soziologie, Cultural Studies, Kunstgeschichte, Rechtswissenschaft, Managementforschung und angrenzenden Disziplinen. Neben theoretischen und begrifflichen Arbeiten sind empirische Vorschläge, die beispielsweise Meme-Verläufe exemplarisch studieren, ausdrücklich erwünscht.

Bitte senden Sie Ihre Abstracts (250 – 400 Wörter) mit einer kurzen biographischen Angabe (ca. 100 Wörter) bis zum 15.12.2015 an meme@musikwirtschaftsforschung.de. Das Programm des Workshops wird im Januar 2016 zusammengestellt. Die Publikation ausgewählter Beiträge ist angedacht.

Kontakt zu den Organisatoren des Workshops: meme@musikwirtschaftsforschung.de

Georg Fischer (Graduiertenkolleg “Innovationsgesellschaft heute”, TU Berlin)

Lorenz Grünewald (HMKW Berlin / HMTM Hannover)

Michael Servatius (HU Berlin)

www.innovation.tu-berlin.de | www.musikwirtschaftsforschung.de